UngarnDas Jagdland

Jagen in Ungarn

SEVAKO Vadászati Iroda Kft.
(SEVAKO Jagdreisen GmbH)
H-8500 Pápa, Eötvös utca 34.
Ungarn

Tel: 00-36-89-313-578
Fax: 00-36-89-312-810
E-mail: info@sevako.hu

Seit 25 Jahren
im Dienst der Jäger

Weitere Jagdmöglichkeiten in Nord-West Ungarn

Das Gebiet liegt im nahen, nord-westlichen Grenzbereich und wird von den ausländischen Jagdgästen vielfach nachgefragt. Wegen der schnellen und leichten Erreichbarkeit sind jedoch die Jagdmöglichkeiten durch die Nähe zu Österreich oft ausgebucht und eine längerfristige Vorreservierung ist dort erforderlich. Etwas weiter von der Grenze entfernt, in der Nähe von Gyõr, Pápa oder Sárvár, ist die Situation schon viel vorteilhafter: wir können fast allen Interessenten Jagdmöglichkeiten zum gewünschten Termin und in dem gewünschten Jagdrevier anbieten.

Wir empfehlen das flache bis hügelige Gebiet, das hauptsächlich zum landwirtschaftlichen Anbau genutzt wird, vor allem für Rehbockjäger. Die Dichte des Rehbockbestandes ist hier dem Lebensraum entsprechend hoch, während die Qualität der Trophäen mittelmäßig bis ausgezeichnet zu beurteilen ist. Obwohl hier nicht so viele Rehböcke mit sehr starken Gehörnen zur Strecke gebracht werden wie in einzelnen Revieren der Großen Tiefebene, sind jedoch die Trophäen mit Bronze- und mit Silbermedaillen nicht selten, und in gewissen Revieren kann man Jahr für Jahr sogar mit Goldmedaillentrophäen rechnen. Die erfolgreichsten Perioden der Rehbockjagd sind in den Frühlingsmonaten bzw. in der Blattzeit. Die im Frühjahr schnell wachsende Vegetation ermöglicht eine gute Rehbockjagd vielfach schon am Anfang Mai. Mit der besten Rehbrunft kann man am Ende Juli, aber eher am Anfang August rechnen. Die Rehbockjagd erfolgt vom Hochsitz aus oder es wird gepirscht. In vielen Jagdrevieren auch von Autos aus. Bei Jagden im Frühjahr sollten die Jäger für Schüsse aus einer größeren Entfernung von 180-200 m bereit sein.

Der Rothirschbestand, der auf den hügeligen, mit Wald bedeckten Gebieten sowie auf den sumpfigen Wiesen und im Rohr von Wasen (Hanság) lebt, zeigt den Jägern Hirsche mit guten Geweihen. Wer nicht unbedingt einen Rothirsch mit einer Trophäe über 10 kg erlegen möchte oder nicht auf jedem Fall in einem weltberühmten Rothirschrevier im südwestlichen Teil Ungarns jagen möchte, dem würden wir die Umgebung von Pápa und Sárvár, bzw. Wasen (Hanság) mit gutem Gewissen empfehlen. Die Hauptbrunft ist hier Mitte September und die Jäger können mit unvergesslichen Erlebnissen und mit einer erbeuteten Trophäe von 6 bis 9 kg heimkehren. In gewissen Revierteilen mit uralten Brunftplätzen kann ein glücklicher Jäger sogar einen Hirsch mit einer Trophäe von 10 bis 11 kg erlegen, aber diese Abschussmöglichkeiten sollten schon rechtzeitig gebucht werden. Aus dieser Umgebung stammt eine Rothirschtrophäe mit 12,68 kg und mit 260,02 CIC Punkten, die auf dem 9. Platz der ewigen ungarischen Rangliste steht und im Jahre 1992 in Noszlop zur Strecke gebracht wird. Diese Trophäe nimmt sogar auch auf der Weltrangliste einen hervorragenden Platz ein. Auf Rothirsch wird von Hochsitz gejagt und auch gepirscht. Im Interesse des Erfolges soll man sich auch auf längere Pirschgänge vorbereiten, wenn man bei Tagesanbruch vor den in seinen Tageseinstand ziehenden Brunfthirsch gelangen möchte. Auf einzelnen Teilen der Jagdreviere ist es unvermeindbar zu versuchen, die Brunfthirsche an den Maisfeldern oder in anderen landwirtschaftlichen Kulturen zu erlegen. Im Spätherbst und in den Wintermonaten ist es ebenso möglich auf Abschusshirsch, Kahlwild und Schwarzwild zu jagen. Der Erfolg dieser späteren Hirschjagden ist mit dem Erfolg der Jagden im September nicht zu vergleichen, die oftmals ungünstigen Witterungsverhältnisse können den Erfolg der Jagd ebenso beeinflussen.

In den meisten Jagdrevieren lebt auch Schwarzwild. Auf Schwarzwild wird durch das ganze Jahr gejagt, die hervorragend guten und erfolgreichen Perioden fallen hierbei auf die Zeit der Saat von Mais, später auf die Abreife der Getreidearten, dann auf die Herbst- und Wintermonate nach der Ernte vom Mais. Da sich das Schwarzwild in den meisten Jagdrevieren erst nach den Dämmerstunden in Bewegung setzt und auf freien Flächen den Sonnenaufgang nicht erwartet, ist es unerlässlich, ein starkes Fernglas und ein Zielfernrohr von hoher Qualität zu benutzen. Das Mondlicht oder eine Schneedecke kann die Chancen verbessern, dabei sollte man sich auf lange Wartezeiten auf dem Hochsitz in der Nacht vorbereiten, um den gewünschten Keiler erlegen zu können. Manche Jagdreviere organisieren auch Riegel- und Treibjagden, wobei man voraussichtlich mit einer mittelmäßigen bis guten Strecke rechnen kann, was selbstverständlich auch vom Wetter und von der Schussfähigkeit der Jäger abhängig ist.

In einigen gut eingegrenzten Jagdrevieren, die meist von den riesigen Wäldern des Bakonygebirges benachbart sind, wird die charakteristische Hochwildstrecke von einigen Damhirschen bzw. Muffeln bereichert.

Der Bestand von Feldhasen im nördlichen Teil des Gebietes, in der Umgebung von Gyõr-Csorna-Mosonmagyaróvár ist unbedingt zu erwähnen. Man kann ohne weiteres behaupten, daß dieser Bestand mit dem Hasenbestand der berühmten Jagdreviere der Großen Tiefebene gleichrangig oder sogar besser ist. Die Jagden auf Feldhasen werden den Gegebenheiten der einzelnen Jagdreviere entsprechend organisiert: an manchen Stellen sind auch 6-8 Gewehre ausreichend, aber Jagdgruppen über 10 Jäger werden lieber empfangen. Abhängig vom Wetter, von der Anzahl und von der Schussfähigkeit der Jäger, kann man mit einer Tagesstrecke von 80-100 Stk. oder über 100 Stk. rechnen. Die Jagden auf Feldhasen können mit Jagden auf in der Umgebung gezüchteten Fasanen bzw. Wildenten verbunden werden. Auf Fasanen werden bei Buschier- oder Treibjagden gejagt, Wildenten werden während dem Strich an Teichen in der Nähe vom Ort des Aussetzen erlegt.

Als Unterkunft würden wir Ihnen die kleineren Privatpensionen und Jagdhäuser von guter Qualität empfehlen, wo der ausländische Jagdgast ein gern gesehener Gast ist. Diese befinden sich meistens in einer ruhigen Umgebung, in kleineren Dörfern oder eben auf dem Jagdrevier. Die Gastfreundschaft und die traditionelle ungarischen Küche sind hier berühmt. Wenn Sie Unterkünfte von höherer Qualität in Anspruch nehmen möchten, haben Sie die Möglichkeit, eine Unterkunft vor allem in den größeren Städten - in Pápa, Sárvár, Gyõr oder in Anderen zu buchen, welche auch hinsichtlich der Touristik bedeutend sind. Hier würden wir die weit bekannten und anerkannten Kurorte von Sárvár und Bükfürdõ mit den Heilbädern erwähnen, aber darüber hinaus erwarten auch die Thermalbäder von Pápa oder Mosonmagyaróvár die Gäste, welche kuren oder nur sich entspannen möchten, mit erstrangigem Heilwasser und mit Dienstleistungen von hoher Qualität.

Das Gebiet ist leicht zu erreichen, die Autobahn M1 führt nach Osten von Wien und nach Süden von Preßburg. Man kann auf der Autobahn bis Gyõr fahren und auf den abzweigenden Landstraßen kann man innerhalb von einer Stunde fast alles erreichen. Den Jagdgästen, die in die Umgebung von Sárvár oder Devecser kommen möchten, würden wir den Grenzübergang Klingenbach - Sopron und die Landstraße Nr. 84 empfehlen. Wer mit dem Flugzeug ankommen möchte, würden wir vorschlagen, Flüge bis zum Flugplatz Wien-Schwechat zu kaufen, die Mehrheit der Jagdreviere ist von dort aus mit einem Transfer innerhalb von höchstens 1,5 Stunden zu erreichen.

Gegenwärtige Angebote

FASZINIERENDE ROTHIRSCHBRUNFT - Rothirschajgd in West-Ungarn am 10-14. September 2019
Brunfthirschjagd in einem der besten Jg. Reviere mit ausgezeichnetem Rotwildbestand in West-Ungarn.
2-4 Jäger sind am 10-14. September 2019 zur Hirschjagd gern gesehen.

SONDERANGEBOT! Rehbock-Pauschaljagdprogramm in West-Ungarn: 999,-/Jäger
ALLES INKLUSIVE Rehbockjagdprogramm mit Schwarzwildabschüssen in verscheidenen staatlichen Revieren in West-Ungarn,
inkl. 2 Rehbockabschüsse bis 300 Gramm Gehörngewicht, 2 Überläufer und 3 Übernachtungen mit Halbpension und 6 Pirschgängen inkl. Geländewagenbenutzung: € 999,-/Jäger

Mögliche Jagtermine: Ab 15. April bis 15. August 2019. Vorausichtlich bester Zeitraum: zw. 15-30. April bzw. zw. ca. 25. Juli - 10. August 2018. Terminvereinbarung ist benötigt!

ROTHIRSCHBRUNFT 2019 - Rothirschajgd in West-und Süd-West Ungarn im September 2019
Brunfthirschjagd in den besten Privaten- und Jg. Revieren mit ausgezeichnetem Rotwildbestand in West- und Süd-West Ungarn.
Vom Revier abhängig sind 1-4 Jäger im September 2019 zur Brunfthirschjagd gern erwartet.

Berichte, Meinungen

Sevako Vadászati Iroda Kft., H-8500 Pápa, Eötvös utca 34., Ungarn.
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