UngarnDas Jagdland

Jagen in Ungarn

SEVAKO Vadászati Iroda Kft.
(SEVAKO Jagdreisen GmbH)
H-8500 Pápa, Eötvös utca 34.
Ungarn

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Seit 25 Jahren
im Dienst der Jäger

Közép- és Dél-Alföld: Mitte und Süden von der Ungarischen Tiefebene

Das Gebiet erstreckt sich in der Mitte und im südöstlichen Teil der Grossen Ungarischen Tiefebene und verfügt über ein extrem kontinentales Klima. Dieser Teil des Landes erhält Niederschlag nur in geringem Mass, so haben die grösseren Flüsse, wie z.B. Tisza, die 3 Körös Flüsse, die Maros usw. eine große Bedeutung, auch in Hinsicht der Wildbewirtschaftung. Die kleineren Wasserläufe, sowie das Binnenwasser und das Gießwasser aus den natürlichen Wasserläufen, bzw. das Kanalsystem und die künstlich ausgestalteten Gewässer, wie der 127 qkm grosse Tisza-See und die sich daran anschliessenden Berieselungskanäle beeinflussen die Eigenschaften des Komitates bezüglich der Erhaltung des Wildes in großem Masse.

Diese Region - die Komitate Jász-Nagykun-Szolnok, Békés und Csongrád, die von der Städten Szolnok, Szeged und Békéscsaba bekannt sind - ist seit Jahrhunderten eines der bedeutendensten Landwirtschaftsgebiete, eine der Speise - kammern von Ungarn. Im überwiegenden Teil des Gebiets wird Feldwirtschaft bzw. Wiedewirtschaft ausgeübt, das Gebiet ist nur gering bewaldet. In bestimmten Teilen vom Gebiet befinden sich kleinere und größere, zusammenhängende Waldblöcke, aber Waldstreifen und Waldflecken kommen den Wasserläufen entlang, sowie am Rande der Ackerflächen oft vor. Wegen seiner natürlichen Gegebenheiten und der überwiegend landwirtschaftlichen Nutzung (das Ausmass der Ackerfelder beträgt 65%, Wälder findet man hauptsächlich in den Überschwemmungsgebieten) sichert diese Umgebung vor Allem dem Rehwild aber auch dem Niederwild ideale Lebensbedingungen.

Die besten Reviere des Landes für Rehbockjagden Einzigartiger Rehbockbestand auf der Welt
Für die Rehbockjäger sichert der große Rehwildbestand von ausgezeichneter Qualität eine gute Jagdmöglichkeit im ganzen Gebiet. Das Verhältnis der Trophäen mit Medaille ist groß unter den hier zur Strecke gebrachten Rehböcken. Eine Rehbocktrophäe um oder über 500 g zu haben ist auch keine Seltenheit. Das Komitat Jász-Nagykun-Szolnok wurde sogar zu einem der besten, für die Rehbockjagd entsprechenden Jagdgebiete auf der Welt. Der Rehwildbestand des Komitates hat eine hervorragende Bedeutung und ist von der Qualität her einzigartig. Die Namen von den Ortschaften Jászkisér, Újszász, Abádszalók, Karcag, Tiszaföldvár, Martfû, Kengyel, Nagyrév usw. haben einen Weltruf unter den begeisterten Rehbockjägern. Das Gebiet verfügt über zahlreiche Trophäen, die auf der Landes- bzw. auf der Weltrangliste einen ausgezeichneten Platz erreicht haben. Die Besten sind (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): der Bock vom Jászkisér, der ungarische Rekordhaklter mit 231,53 CIC-Punkten (770 Gramm, WR Platz 2) und der Bock vom Abádszalók mit 230,75 CIC Punkten (769 Gramm, WR Platz 3.) Obwohl Békés und Csongrád nicht so reich mit weltberühmten Rehrevieren und Trophäen sind, können diese für Rehbockjäger mit gutem Gewissen empfohlen werden.

Die Rehbockjagden im April und im Mai erfolgen in erster Linie in fast allen Revieren in diesem Gebiet mit der Autopirsch!

Niederwild

Das Komitat Jász-Nagykun-Szolnok und Békés ist tradionell als "Land der Feldhasen" gekennzeichnet: etwa 40% des ungarischen Feldhasenbestandes lebt in dieser Gegend. Die Hälfte der Feldhasen wird lebendig verkauft, die andere Hälfte wird von Gastjägern und von den Mitgliedern der Jagdgesellschaften erlegt.

Der Fasanenbestand erhöhte sich am Ende der 60-er Jahre des vorigen Jahrhundertes in Folge der künstlichen Züchtung und des Aussetzen der Fasanen schnell und spektakulär. Die Niederwildzüchtung und die Jagd haben jahrhunderte alte Traditionen im Gebiet. In einigen Niederwildrevieren werden die Fasane auch heutzutage unter natürlichen Umständen gezüchtet. Die 6 Wochen alte Fasanenküken werden im Jagdrevier an Nachzüchtungsplätzen ausgelegt, welche in natürlicher Umgebung ausgestaltet sind. Nach der Auslegung werden sich die Küken hier an die natürlichen Umstände gewöhnen. Die in dieser Weise, fast unter Wildumständen gezüchteten Vögel sind von guter Qualität und zusammen mit der Vermehrung des hier lebenden, wilden Stammbestandes sichern die ausgezeichneten Fasanenjagden. Ab den 90-er Jahren aber mindert sich die Anzahl der ausgesetzten Fasenen immer mehr, weil sich die finanziellen Belastungen der Fasanenzüchtung ständig erhöhen und mit großen Verlusten verbunden sind.

Die berühmten Feuchtgebiete von Biharugra und Kardoskút in Békés, der Tisza- See in Szolnok, die riesige Fischteiche entlang der Theiss in Csongrád, sowie die Wasserflächen der zahlreichen kleineren und größeren Fischteiche und toten Flussarme geben eine Möglichkeit zur Jagd auf Wasserwild. Der natürliche Wildentenbestand wird in einigen Revieren mit aufgezogenen Halbwildenten erweitert.

Hochwild

Dem Biotop entsprechend ist der Hochwildbestand nur in einigen Winkeln der Region nennenswert. Entlang der Flüsse, in den meistens undurchlässigen Überschwemmungswälder findet das Schwarzwild sehr gute Lebensbedingungen und das Rotwild ist in geringer Anzahl auch anwesend, hat aber keine besondere, jagdliche Bedeutung. Aber der in freier Wildbahn lebende sehr gute Damwildbestand in der Nähe von Gyula ist unbedingt zu erwähnen. Obwohl die Spitzenschaufler von Ungarn im Allgemeinen nicht im diesem Revier zur Strecke kommen, die in diesem Revier auf Damhirsche pirschenden Jäger können auch mit starken Trophäen um 4 kg Gewicht rechnen.

Infolge der Naturgegebenheiten - z.B: Flüsse, Galeriewälder entlang der Flüsse, der Theiss-See - bietet die Mitte der Grossen Tiefebene nicht nur ausgezeichnete Bedingungen für die Jagd, sondern auch die Möglichkeit für die Angler, Naturliebhaber, Photographen und für diese, welche Wassersport ausüben möchten.

Die Jagdreviere im Komitat Szolnok, Békés und Csongrád empfehlen wir vor allem den Jägern, die eine kapitale Rehbocktrophäe erbeuten möchten. Obwohl Rehböcke mit einer Trophäe um 500 g und mit einer Goldmedaille auch in anderen Jagdrevieren Ungarns zur Strecke gebracht werden können, kann man mit den besten Chancen in dieser Region rechnen. Der Anteil an der zur Strecke gebrachten Rehböcke mit einer Medaille, insbesondere mit einer Goldmedaille, ist in dieser Region am höchsten, was den besten Böden des Landes, der reichen Äsung auf Grund des vorteilhaften Wetters, der ausgezeichneten Wasserversorgung der Reviere und der fachgemäßen Wildbewirtschaftung zu verdanken ist. Die hervorragenden Trophäengewichte sogar über 550-600 g und das große Körpergewicht des hier lebenden Rehwildbestandes zeigen ebenfalls, daß sich das einst nur als Waldwild bekannte Rehwild an die von den unübersehbaren, landwirtschaftlichen Flächen angebotenen Lebensbedingungen ausgezeichnet angepasst hat. Der Zauber der endlos scheinenden, flachen Landschaft, die frischen Farben der Natur im April und die kapitale Trophäen tragenden Reh - böcke überwältigen und fesseln viele Jäger. Es gibt zahlreiche ausländische Jagdgäste, die im Frühjahr seit Jahrzehnten hierher zurückkommen, um einen guten Bock zu erlegen.

Bevor der Jagdgast seine Jagd in dieser Gegend buchen möchte, muss er unbedingt eindeutig wissen, daß die gewünschten Rehböcke in den meisten Jagd - revieren auf Grund der Geländeverhältnisse und wenigen Deckung fast nur durch Pirschen mit Autos erfolgreich zur Strecke gebracht werden können. Die Jagd mit Pferdekutschen kann ebenso erfolgreich sein, aber es gibt diese Möglichkeit nur in wenigen Revieren. Eine zur Jagd geeignete Pferdekutsche mit Pferden, welche die Schüsse vertragen können, und ein Gespannfahrer mit Jagderfahrungen stehen nicht überall zur Verfügung. Auf den offenen Ackerländern und Wiesen kann man sich jedoch an die Rehböcke nicht nah anpirschen, so dass die Jäger bereit sein müssen, aus einer Entfernung von 180-200 m oder aus einer noch größeren Entfernung zu schießen. Die Mehrheit der zur Jagd benutzten Geländewagen ist dementsprechend ausgestattet, der Jäger kann von einer gepolsterten Oberfläche schießen, die ihm eine gute Auflage der Waffe und ein sorgfältiges Zielen sichert.

Die höchste Jagdsaison auf Rehböcke, vor allem auf kapitale Rehböcke, ist von Mitte April bis Anfang Mai, d.h. knappe drei Wochen. Später ist es schon schwierig, die Rehböcke zu finden, obwohl man ihren Aufenthaltsort kennt, weil die Entwicklung der Vegetation beim sonnigen, warmen Frühjahrswetter gerade in diesen Wochen intensiv wird. Während man in Mitte April die Rehböcke klar sehen kann, welche in der herauswachsenden Saat liegen, blicken am Anfang Mai nur noch die Spitzen der Gehörne der sich bewegenden Rehböcke aus dem Getreide hervor. Auf den Ackerländern, wo Raps angebaut wird, sind die älteren und dadurch erfahrenen Rehböcke mit einer guten Trophäe auf den mehrere Hundert Hektar großen Feldern bis zur Ernte schon unerreichbar.

In den überaus guten und zur Gastjagd vorbereiteten Jagdrevieren bemühen sich die Berufsjäger, die zum Abschuss ausgesuchten Rehböcke im März und in den ersten zwei Wochen von April zu bestätigen. Die Berufsjäger, die wirklich präzise sind, machen Skizzen oder Fotos von den Formen der Gehörne, sie zeichnen den Bezirk der Rehböcke auf, sowie schätzen sie das Trophäengewicht und das Lebensalter der Rehböcke. Die Gastjäger, die einen Vertrag abgeschlossen haben, werden ausschließlich zu diesen vorher beobachteten Reh - böcken geführt, welche dem Wunsch des Jägers entsprechen. Da die dortigen Jagdreviere riesengroß sind und ihre Flächen oft mehr als 10.000 ha betragen, sowie die kapitalen Rehböcke meistens nicht auf einem Platz konzentriert zu finden sind, muss man oft lange mit Autos fahren, um sich dem gewünschten, bestätigten Rehbock nähern zu können.

Manchmal reicht es nicht in einem einzigen Revier zu jagen, um die Rehböcke von gewünschter Menge und Qualität erlegen zu können. In solchen Fällen sollte man in mehreren, naheliegenden Jagdrevieren jagen, welche von einer zentralen Unterkunft leicht erreicht werden können. Wir zählen hier einige Orte auf, die über eine solche Unterkunft verfügen: Szolnok, Karcag, Tiszafüred, Martfû, Berekfürdõ oder Cserkeszõlõ, im Komitat Békés Szarvas, Füzesgyarmat, Békés - csaba oder Gyula, im Komitat Csongrád Szeged, Mórahalom, Csongrád oder Szentes. Da eine entsprechende Unterkunft in der optimalen Entfernung nicht überall zur Verfügung steht, muß man auch mit längeren Fahrten von der Unterkunft bis zum Platz der Jagd und zurück rechnen, was eventuell sogar 20-25 km betragen kann. Am frühen Morgen bedeutet es, daß man früher aufstehen muß, bzw. am Abend kommt man später ins Bett. Der längst gewünschte, zur Strecke gebrachte Rehbock leistet dann dem Jäger aber Ersatz für die Mühe und für die langen Fahrten am Morgen und am Abend.

Es ist zwar nicht charakteristisch, aber auch die Ansitzjagd auf Rehböcke ist in einzelnen Revierteilen entlang der Theiß und in den Überschwemmungswäldern, auf den mit Gesträuch bewachsenen Gebieten, sowie in den Röhrichten möglich. Auf diese Weise wird eher in der Blattzeit gejagt, wenn es gelingen kann, auch die über das ganze Jahr versteckten Rehböcke zur Strecke zu bringen. Zur Blatt - jagd sind vielfach auch die abgeernteten Getreidefelder mit den Strohballen geeignet. Der geschickte Jäger kann die Deckung der Ballen ausnutzen und sich dem bekannten Aufenthaltsort des gewünschten Rehbocks nähern, um den verliebten Bock mit seiner Blatte in gute Schussentfernung heran rufen zu können.

Auf diesen Gebieten der Großen Tiefebene kommt ein anderer Hochwildbestand, der aus der Hinsicht der Jagd ebenso bedeutend ist, nur in einzelnen Revieren vor. Obwohl sich das Schwarzwild ständig verbreitet, hat es eine Bedeutung hinsichtlich der Jagd eher nur in den größeren Überschwemmungswäldern an den Flüssen entlang und in den größeren Röhrichten in der Nähe der toten Flussarme und der Teiche. Ebenfalls in den Überschwemmungswäldern und Röhrichten kann man ab und zu Rothirsche antreffen. Zumeist sind es wandernde Einzelstücke, man kann über eine ständige Population mit einer Bedeutung hinsichtlich der Jagd nur an wenigen Stellen sprechen.

Unbedingt muß man jedoch das Damwild erwähnen, das in einzelnen Revieren im Komitat Békés eine Bedeutung hat. Sowohl der in den Wäldern bei Gyula lebende Bestand als auch der Bestand, der in den anderen Revieren im Komitat früher angesiedelt worden ist, wächst und verbreitet sich. Ein gutes Beispiel ist dafür der Raum von Füzesgyarmat, wo das Damwild, das vor Jahrzehnten in dem Revier angesiedelt worden war, die fehlerhaften Öffnungen in der Einzäunung ausnutzte und mittlerweile einen bedeutenden Bestand in freier Wildbahn der naheliegenden, angepflanzten Eichenwäldern begründet hat. Bei den zur Strecke kommenden Damhirschen kann man mit einem Trophäengewicht von 3 bis 4 kg rechnen.

Früher wurde dieses Gebiet für das beste Revier mit Hasen und Fasanen gehalten, was heute nicht mehr vollkommen stimmt. Im Allgemeinen - wie überall in Ungarn - ist es zutreffend, dass man mit einer guten Fasanenstrecke entsprechend den veränderten Lebensbedingungen nur in den Jagdrevieren rechnen kann, wo über den natürlichen Bestand hinaus eine bedeutende Menge von gezüchteten Fasanen ausgesetzt wird. In dieser Gegend blickt die Fasanenzucht auf eine lange Tradition zurück. Unter anderem kann man Anlagen, die über eine große Erfahrung haben und sich mit Fasanenzucht beschäftigen, in der Nähe von Abádszalók, Füzesgyarmat, Árpádhalom und Sarkad-Doboz finden. Sie machen sowohl die Ausbrütung oder die Züchtung der Eintagsküken als auch die Aussetzung der Fasanen in eine halbwilde Umgebung, ebenso wie die Abwicklung der Fasanenjagden mit einer großen Strecke. Die Gesellschaften, die sich mit Entenzucht beschäftigen, setzen ebenfalls ihre erfolgreiche Arbeit fort, denken wir nur an die Umgebung von Gyomaendrõd im Komitat Békés.

Die Menge der Feldhasen hat sich in den letzten Jahren wie auch die Menge der Wildfasanen verringert. In den meisten Revieren wird der Bestand verschont, vor allem wird die Menge der lebend eingefangenen Hasen verringert. Selbstverständlich werden auch weniger Hasen bei den Gesellschaftsjagden im Herbst und Winter geschossen. Diese Maßnahmen, sowie die Bewahrung und die Entwicklung des Lebensraumes ergeben allseitigen Optimismus, sodass bei der konsequenten Durchführung dieser Maßnahmen der Hasenbestand sicherlich wieder steigen wird.

Die Jagden auf Türkentauben, die meist am Ende August oder am Anfang September, aber vor allem abhängig von den Anbauflächen und von der Abreife der Sonnenblumen im betroffenen Jahr - z.B. in der Umgebung von Karcag - ausgeübt werden können, machen die Jagdmöglichkeiten auf Niederwild abwechslungsreicher.

Wie vorher schon bei der Rehbockjagd erwähnt wurde, können wir die Pensionen und die Hotels der größeren Orte als Unterkunft empfehlen. Das Angebot reicht von den stillen, familiären Unterkünften bis zu 4 Sterne - Hotels, abhängig vom Jagdrevier. Wo mehrere verschiedene Unterkünfte von verschiedener Qualität dem Jagdgast zur Verfügung stehen, können wir Ihnen auf Wunsch ein ausführliches Angebot unterbreiten. Da die Große Tiefebene reich an Heil- und Thermalwasser ist, sind die Unterkünfte und die Dienstleistungen der Thermaloder Heilbäder meist gemeinsam zu finden.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und die touristischen Werte der Region ist die Landschaft an sich, darüber hinaus findet man hier Nationalparke und wertvolle Naturschutzgebiete. Gute Beispiele dafür sind Hortobágy, der Theiß- See, die Gegend der Flüsse Körös oder die Steppen in der Umgebung von Füzesgyarmat- Dévaványa. Eine weitere Besonderheit der Gegend ist weiterhin die verödete Welt der Gehöfte bei Szeged, Csongrád, Mórahalom, Orosháza, Békéscsaba. Die größeren Städte - Szolnok, Szeged, Békéscsaba, Gyula, die zu den Zentren der Gegend zählen, erwarten die Gäste mit vielen Programmen und Sehenswürdigkeiten.

Wer vom Westen ankommend diese Region erreichen möchte, sollte zuerst auf der Autobahn M1 oder auf der Hauptstraße Nr. 8 und auf der Autobahn M7 in Richtung Budapest fahren. Nachdem man die Vororte von Budapest erreicht hat, soll man vom Außenring M0 auf die Autobahn M5 oder auf die Hauptstraße Nr. 4 abbiegen, bzw. die Autobahn M3 wählen, wenn man sich die Umgebung des Theiß-Sees als Ziel gesetzt hat. Von Budapest (so auch vom Internationalen Flughafen "Liszt Ferenc“) können die meisten Jagdreviere innerhalb von 2 Stunden, sowie die am weitesten liegenden Reviere mit einer Fahrt von 3 Stunden erreicht werden.

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