UngarnDas Jagdland

Jagen in Ungarn

SEVAKO Vadászati Iroda Kft.
(SEVAKO Jagdreisen GmbH)
H-8500 Pápa, Eötvös utca 34.
Ungarn

Tel: 00-36-89-313-578
Fax: 00-36-89-312-810
E-mail: info@sevako.hu

Seit 25 Jahren
im Dienst der Jäger

Komitat Békés

Das Gebiet des Komitats Békés im südöstlichen Winkel Ungarns ist seit Jahrhunderten eines der bedeutendensten Landwirtschaftsgebiete, eine der Speisekammer von Ungarn. Im überwiegenden Teil des Gebiets wird Feldwirtschaft bzw. Wiesenwirtschaft ausgeübt, das Gebiet ist nur in 4% bewaldet. In den östlichen Gebieten des Komitats befinden sich kleinere und größere zusammenhängende Waldblöcke, aber Waldstreifen und Waldflecken kommen den Wasserläufen entlang, sowie am Rande der Ackerfläche oft vor, so sichert diese Umgebung dem Niederwild und dem Rehwild ideale Lebensbedingungen zu.

Die Flüsse Körös, das Flussystem der Flüsse Hortobágy und Berettyó, sowie das Binnenwasser und das Gießwasser aus den natürlichen Wasserläufe, bzw. das Kanalsystem sorgen für die ständige Wasserversorgung des Lebensraums. Die berühmten Feuchtgebiete von Biharugra und Kardoskút, sowie die Wasserflächen der zahlreichen kleineren und größeren Fischteiche und toten Flussarme geben eine Möglichkeit zur Jagd auf Wasserwild.
Die Niederwildzüchtung und die Jagd haben jahrhundertealte Traditionen im Komitat. In den Niederwildrevieren werden die Fasane auch heutzutage unter natürlichen Umständen gezüchtet. Die 6 Wochen alte Fasanenküken werden im Jagdrevier in Nachzüchtungsplätzen ausgelegt, welche in natürlicher Umgebung ausgestaltet sind. Nach der Auslegung werden sich die Küken hier an die natürlichen Umstände gewöhnen. Die in dieser Weise, fast unter Wildumständen aufgezüchteten Vögel sind von guter Qualität und zusammen mit der Vermehrung des hier lebenden, wilden Stammbestandes sichern die ausgezeichneten Fasanenjagden zu.
Für die Rehbockjäger sichert der große Rehwildbestand von ausgezeichneter Qualität eine gute Jagdmöglichkeit. Das Verhältnis der Trophäen mit Medaille ist groß unter den hier zur Strecke gebrachten Rehböcke, ein Rehbocktrophäe um oder über 500 g ist auch keine Seltenheit. Die Rehbockjagden im April und im Mai werden in erster Linie aus Geländewagen ausgeübt.


Jg. Táncsics und Jg. Arborétum in Szarvas

Reviernummer: 155

Beide Jagdreviere erstrecken sich in der Nähe der Stadt Szarvas, in der unübersehbaren Tiefebene des Flusses Körös, in einer typisch tiefländischen, natürlichen Umgebung. Die Bevölkerung der Landschaft lebt aus der Landwirtschaft, dementsprechend bilden die landwirtschaflich angebaute Gebiete den größten Teil der Jagdreviere, welche von Baumreihen bzw. mit Gesträuch bewachsenen, alten, verlassenen Gehöfte gegliedert sind und dem Rehwild sowie dem Niederwild ideale Lebensbedingungen bieten. Der Rehwildbestand ist sowohl aus der Hinsicht der Qualität als auch aus der Hinsicht der Menge sehr gut. Die Trophäen der zur Strecke gebrachten Rehböcke wiegen 250 bis 600 g.
Die Gastjäger können hier außer Rehböcke auf Fasanen, auf Feldhasen und dem Fluß Körös sowie dessen toten Armen entlang auf verschiedene Wasserwildarten jagen. Der natürliche Fasanenbestand wird von den gezüchteten Fasanen erweitert.

Unterkunft und Verpflegung: Die Unterbringung der Jagdgäste erfolgt in der Stadt Szarvas, wo mehrere Pensionen bzw. Hotel - wie zum Beispiel die Pension Lux oder das Hotel Liget, usw. - den Gästen zur Verfügung stehen.





Jg. Nimród in Gádoros und Nagyszénás

Reviernummer: 157

Das Jagdrevier steht zum überwiegenden Teil unter landwirtschaftlicher Anbauung, darüber hinaus werden bedeutende Gebiete von Ackerwiesen bedeckt, was auf der Großen Tiefebene (Alföld) charakteristisch ist. Das Revier ist in geringem Maße bewaldet. Im Ackerland von guter Qualität werden Getreide, Mais, Raps, Zuckerrübe und Sonnenblume angebaut. Im Jagdrevier befindet sich ein guter Rehbockbestand mit ausgezeichneten Trophähen, darüber hinaus kann man hier auf Fasane und auf Feldhase, bzw. bei der Abreife von Sonnenblumen auf Turteltaube jagen.

Unterkunft und Verpflegung: Die Unterbringung der Jagdgäste erfolgt in der Stadt Szarvas, wo mehrere Pensionen bzw. Hotel - wie zum Beispiel die Pension Lux oder das Hotel Liget, usw. - den Gästen zur Verfügung stehen.


Jg. Nagyráta

Reviernummer: 158

Das Jagdrevier erstreckt sich in nordwestlicher Richtung von der Ortschaft Kondoros, in Richtung Szarvas. Auf den Ackerländern von guter Qualität wird eine landwirtschaftliche Tätigkeit ausgeübt. Die Einstimmigkeit der Ackerflächen mit Getreide, Mais, Sonnenblumen und Raufutter wird von Kanalen, Baumreihen, Gebüsch und kleineren Waldflecken gebrochen. Die Heuwiesen, die benutzten und die schon aufgegebenen Weiden machen den Lebensraum noch abwechslungsreicher. Neben dem Rehwildbestand von guter Qualität und mit bedeutenden Jagdmöglichkeiten ist der geringe Damwildbestand als Kuriosum zu erwähnen. Neben den Fasanen und den Feldhasen macht die Jagdgenossenschaft die Jagdmöglichkeit auf Niederwild mit gezüchteten, halbwilden Enten in großer Anzahl noch abwechslungsreicher.
Unterkunft und Verpflegung: Die Unterbringung der Jagdgäste erfolgt in der Stadt Szarvas, wo mehrere Pensionen bzw. Hotel - wie zum Beispiel die Pension Lux oder das Hotel Liget, usw. - den Gästen zur Verfügung stehen.


Jg. Kötegyán

Reviernummer: 159

Dieses Jagdrevier erstreckt sich in der östlichen Seite des Komitats, der rumänischen Grenze entlang. Es ist ein ausgezeichnetes Rehwild-Niederwildrevier, aber die kleineren und größeren Wälder, die die Landwirtschaftsgebiete unterbrechen, bieten ideale Lebensbedingungen einem Rotwild-, Damwild- und Schwarzwildbestand, welche in nicht zu großer Anzahl, aber ständig im Revier leben. Dem Lebensraum entsprechend sind die Rehbocktrophäen ausgezeichnet, sie wiegen nicht selten 450-500 g, während die Rothirschgeweihe und die Damschaufler schwache-mittlere Qualität haben. Über die Rehbockjagden hinaus werden einige Damhirsche für Gastjäger verkauft, die Rothirsche werden aber von den Mitgliedern der Jagdgenossenschaft erlegt. Darüber hinaus besteht noch die Möglichkeit auf Fasane, Feldhasen und Wasserwild zu jagen.
Unterkunft und Verpflegung: In der Ortschaft Kötegyán verfügt die Jagdgenossenschaft über ein einfaches, aber niedliches Bauernhaus, in dem 2 Doppelzimmer und eine gemeinsame Dusche zu finden sind.

Jagdgesellschaft Füzesgyarmat, Füzesgyarmat

Reviernummer: 160

Das im Osten Ungarns gelegene Jagdrevier ist eines der am besten bewirtschafteten Niederwildreviere dieser Region. In diesem Revier sind üppige Wiesen zu finden. Der bedeutende Teil des Reviers wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt, es werden Getreide, Mais und Sonnenblumen angebaut. Die Genossenschaft hat jährlich 50 ha Wildacker.
Sehr beeindruckend ist der hohe Niederwildbestand. Jährlich werden mehrere Hundert Feldhasen lebend eingefangen. Darüber hinaus zieht die Jagdgesellschaft pro Jahr etwa 8.000-10.000 Stück Fasane auf, von denen etwa 3000-5000 Stück erlegt werden. Die klassische Fasanenjagd beginnt am Anfang November.
Das Jagdrevier verfügt über ein ca. 200 ha grosses Damwildgatter, aber Damwild kann auch in freier Wildbahn erlegt werden. Jedes Jahr werden auch Damhirsche um 4 kg Geweihgewicht zur Strecke gebracht.
Es besteht den Interessenten die Möglichkeit, besonders bei Rehbockjagden vom Pirschwagen aus zu jagen.
(In dem Revier arbeiten 5 Berufsjäger, die für eine fachgemäße Wildbewirtschaftung zuständig sind.)

Reviergrösse: 14.200 ha mit 18 % Wald (Eiche und Akazie)

Unterkunft und Verpflegung: Im HotelHHH Gara in Füzesgyarmat Das vierstöckige Hotel hat gute Verkehrsverbindungen, liegt direkt am Heilbad der Stadt und bietet seinen Gästen auch qualitätsmässige Wellnessmöglichkeiten an. Klimatisiertes Restaurant, Bar, eigenes Heilbad, Sauna, Solarium, Kegelbahn, Tennisplätze und ein geschlossener Parkplatz erwarten die Gäste.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15. April bis 10. Mai
Blattzeit: vom 25. Juli bis 10. August
Damhirschjagd: im Oktober
Fasanenjagd: im November - Dezember (evtl. auch im Januar)

Gegenwärtige Angebote

FASZINIERENDE ROTHIRSCHBRUNFT - Rothirschajgd in West-Ungarn am 10-14. September 2019
Brunfthirschjagd in einem der besten Jg. Reviere mit ausgezeichnetem Rotwildbestand in West-Ungarn.
2-4 Jäger sind am 10-14. September 2019 zur Hirschjagd gern gesehen.

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ALLES INKLUSIVE Rehbockjagdprogramm mit Schwarzwildabschüssen in verscheidenen staatlichen Revieren in West-Ungarn,
inkl. 2 Rehbockabschüsse bis 300 Gramm Gehörngewicht, 2 Überläufer und 3 Übernachtungen mit Halbpension und 6 Pirschgängen inkl. Geländewagenbenutzung: € 999,-/Jäger

Mögliche Jagtermine: Ab 15. April bis 15. August 2019. Vorausichtlich bester Zeitraum: zw. 15-30. April bzw. zw. ca. 25. Juli - 10. August 2018. Terminvereinbarung ist benötigt!

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Brunfthirschjagd in den besten Privaten- und Jg. Revieren mit ausgezeichnetem Rotwildbestand in West- und Süd-West Ungarn.
Vom Revier abhängig sind 1-4 Jäger im September 2019 zur Brunfthirschjagd gern erwartet.

Berichte, Meinungen

Sevako Vadászati Iroda Kft., H-8500 Pápa, Eötvös utca 34., Ungarn.
Tel.: 00-36-89-313-578 o. 00-36-89-312-061 Fax: 00-36-89-312-810
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