UngarnDas Jagdland

Jagen in Ungarn

SEVAKO Vadászati Iroda Kft.
(SEVAKO Jagdreisen GmbH)
H-8500 Pápa, Eötvös utca 34.
Ungarn

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Seit 25 Jahren
im Dienst der Jäger

Duna-Tisza köze

Die Landschaft Duna-Tisza köze (das Donau-Theiß Zwischenstromland) ist eine der eigenartigsten Landschaften Ungarns. Es ist kein Zufall, daß Ungarn in der Welt oft mit der hier zu findenden, berühmten Bugac-Puszta identifiziert wird. Die Variation der Sand- und Salzsteppen, der Teiche, der Sandhügel, der Sandwälder bzw. der Obstgärten, welche sich von der Pester Tiefebene in südlicher Richtung bis zur serbischen Grenze erstrecken, sowie die Variation der Gewässer und der Sümpfe des Hochwassergeländes der Duna (Donau) und der Tisza (Theiß) machen diese vielleicht für einstimmig gehaltene, endlose Landschaft der Tiefebene interessant und abwechslungsreich.

Die landwirtschaftliche Nutzung der Landschaft ist abwechslungsreich: in den Gehöften ist die Steppentierhaltung, der Obst- , Wein- und Gemüseanbau charakteristisch, während auf den Böden mit guten Gegebenheiten ein Großbetriebspflanzenanbau ausgeführt wird. Das Gebiet ist niedrig bewaldet, man kann vor allem Akazien- und Kiefernwälder, welche zur Anbindung von Sand angepflanzt worden sind, bzw. Mischwälder im Hochwassergelände antreffen.
Im Revier - außer den bewaldeten Revierteilen - ist das Rehwild und das Niederwild charakteristisch. Hinsichtlich der Anzahl und der Qualität, ist der Rehwildbestand als gut zu erklären, steht aber dem Bestand der Regionen Szolnok und Békés nach. Unter den hier erbeuteten Rehbocktrophäen gibt es viele, die eine Medaille bekommen. Trophäen um 400-450 g kommen oft vor, aber das Trophäengewicht kann in einigen Fällen auch 500 g erreichen oder übersteigen. Wegen der Gegebenheiten des Geländes wird auf Rehböcke vor allem bei Jagden von Geländewagen gejagt.
Der natürliche Fasanenbestand wird oft mit halbwilden Fasanen erweitert, welche unter natürlichen Umständen gezogen worden sind. Der Feldhasenbestand kommt in diesem riesigen Gebiet in verschiedener Dichte vor. Die Jagdbedeutung dieser Wildart ist in den Jagdrevieren bedeutend, die einen guten Boden haben und in denen die landwirtschaftliche Tätigkeit in großen Feldern ausgeübt wird. In der Umgebung der Feuchtgebiete kann man auch auf Wasserwild jagen.
Die größeren, zusammenhängenden Waldblöcke des südöstlichen Teils der Landschaft bzw. die Auwälder der Duna entlang, bieten entsprechende Lebensbedingungen dem Rotwild und dem Schwarzwild. Da diese Gebiete in der Nachbarschaft des berühmten Gemencer Jagdreviers liegen, wo die Rothirsche weltberühmt sind, können die Jäger in diesem Gebiet auch damit rechnen, daß sie Trophäen von guter bzw. in manchen Fällen von ausgezeichneter Qualität erbeuten können. In den Wäldern der serbischen Grenze entlang können die Jäger sogar auf Damwild in freier Wildbahn jagen.


Jagdgesellschaft "Borota-Felsõszentiváni", Felsõszentiván

Reviernummer: 147

Das ca. 5.800 ha grosse Jagdrevier liegt in Süden von Ungarn in der Ebene von Alföld, 25 km weit in östlicher Richtung von der Stadt Baja entfernt. Das Gelände ist flach und wird in erster Linie landwirtschaftlich zum Anbau von Getreide, Mais und Sonnenblumen genutzt. Im Norden ist das Revier von einem unfangreichen, zusammenhängenden Wald begrenzt, davon gehört ca. 1.200 ha zum Revier. Dieser Revierteil mit den zwischen den Pappel-, Kiefer- und Akazienwäldern liegenden Wiesen und Ackerfelder ist für seinen Hochwildbestand (Rotwild und Schwarzwild) bekannt und schliesst sich dem für seinen guten Rothirschbestand berühmten staatlichen Jagdrevier Gemenc, Revierteil Hajós an.
Etwa 4.000 ha sind hauptsächlich Rehwild- und Niederwildrevier. Der Rehbestand ist gut, während der Rehbockjagd wurden Rehböcke über 400 gramm oft zur Strecke gebracht.
Auf dem Revier können gleichzeitig 2 Jagdgäste jagen. Die Jagdeinrichtungen sind gut, die Jagd wird von Hochsitzen aus, mit Pirschen, aber die Rehbockjagd mit Geländewagen ausgeübt.

Reviergrösse: 5.800 ha, davon 1.200 ha Wald (Akazie, Kiefer, Pappel)

Unterkunft und Verpflegung: Das Revier hat kein eigenes Jagdhaus. Die Jagdgäste können während ihres Jagdaufenthaltes in der Pension 'Királyi Lovastanya' in Jánoshalma untergebracht werden.



Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15. April bis 10. Mai
Blattzeit: vom 20. Juli bis 15. August
Hirschbrunft: vom 05. bis 20. September


Jagdgesellschaft Varjaserdõ, Felsõszentiván-Rém

Reviernummer: 148

In Süden von Ungarn, nicht weit von der Duna (Donau) und der serbischen Grenze liegt das 3.450 ha grosse Jagdrevier der Jagdgesellschaft Varjaserdõ. Das Revier ist flach bzw. auf dem nördlichen Teil von ihm liegt ein von Wald bedecktes Sandhügelgebiet. Dieses umfangreiche Waldgebiet ist eigentlich die südliche Grenze von seinem guten Rothirschbestand bekannten staatlichen Jagdrevier Gemenc, Revierteil Hajós.
Die Jagdgesellschaft hat hier ca. 700 ha Wald und Wiese, wo das Rot- und Schwarzwild einen guten Lebensraum hat. Der südliche Teil des Reviers ist ein ausgesprochenes Rehwild- und Niederwildrevier. Die sehr guten Felder werden landwirtschaftlich zum Anbau von Gertreide, Mais, Raps und Sonnenblumen genutzt. Der hier Lebende Rehbestand ist sehr gut, oft werden Rehböcke über 400 Gramm Gehörngewicht zur Strecke gebracht.
Neben dem natürlichen Fasanen- und Feldhasenbestand werden seit langen Jahren Fasanen und Enten ausgezogen und ins Revier ausgesetzt, aber das Niederwild kann nur von dem heimischen Gesellschaftsjägern gejagt werden. Im Revier können gleichzeitig 2 Jagdgäste jagen. Die Jagd wird von Hochsitzen aus, mit Pirschen und im Falle der Rehbockjagd auch mit Geländewagen ausgeübt.

Reviergrösse: 3.450 ha mit 20% Wald

Unterkunft und Verpflegung: Die Jagdgenossenschaft hat kein eigenes Jagdhaus. Die Jagdgäste können in einer Pension in Jánoshalma oder im Gasthaus "Sárga Csikó" in Bácsalmás untergebracht werden.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15.April bis 5.Mai
Blattzeit: vom 01. bis 20. August
Blattzeit: vom 05-20. September



Jagdgesellschaft "Felsõszentiván", Felsõszentiván

Reviernummer: 149

Das 8.400 ha grosse Jagdrevier liegt in Süd-Ungarn, nicht weit von der serbischen Grenze, 15 km weit in östlicher Richtung, von der Stadt Baja entfernt. Von Nickelsdorf aus kann man das Revier innerhalb von 4 Stunden Autofahrt erreichen. Das Gelände ist flach und wird in erster Linie landwirtschaftlich zum Anbau von Getreide, Mais, Raps und Sonnenblumen genutzt.
Das Jagdrevier ist ein ausgesprochenes Niederwild- und Rehwildrevier. Das Schwarzwild und Rotwild kommt hier nur sehr selten als Wechselwild vor. Der Rehbockbestand ist ziemlich gut, die besten Trophäen können sogar Gehörngewichte von 500 g erreichen bzw. auch übersteigen. Die Rehbockjagd wird mit Geländewagen ausgeübt.
Seit langen Jahren werden Fasane und Enten aufgezogen und ins Revier ausgesetzt. Auch der Feldhasenbesatz ist gut, aber das Niederwild kann nur von den heimischen Gesellschaftsmitgliedern bejagt werden.

Reviergrösse: 8.400 ha

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15.April bis 10.Mai
Blattzeit: vom 01. bis 20. August


Unterkunft und Verplegung: Die Jagdgessellschaft hat kein eigenes Jagdhaus, die Jagdgäste können in dem Gasthaus 'Sárga Csikó' in Bácsalmás untergebracht werden.

Jagdgesellschaft "Petõfi", Kiskunfélegyháza

Reviernummer: 150

Wenn Sie die bis heute erhalten gebliebene Romantik der ungarischen Pussta kennenlernen und an einer unvergesslichen Rehbock- oder Niederwildjagd teilnehmen möchten, dann werden Sie das in diesem Revier finden.
In der Mitte Ungarns zwischen den Flüssen Duna und Tisza, wo die Sandhügel mit der unendlichen Weite der ungarischen Tiefebene zusammentreffen, befindet sich das 9.500 ha grosse Jagdrevier der Jagdgesellschaft "Petõfi" in Kiskunfélegyháza. Das Revier ist überwiegend landwirtschaftlich genutzt und es sind dort die grosse Anzahl an kleinbäuerlichen Parzellen und weit voneinander liegende Gehöfte charakteristisch. Auf den Feldern werden vor allem Getreide und Mais angebaut. Zwischen den Äckern befinden sich auch geringe Waldflächen und Dickichte. Die fliessende Wasseversorgung ist von einem das Revier durchschneidenden Bewässerungskanal gesichert.
Die eine grosse Vergangenheit aufweisende Jagdgesellschaft verfügt über einen ausgezeichneten Rehbock- und Niederwildbestand. Die Rehbockjagd erfolgt meistens mit der Autopirsch, wo man pro Tag oft auch 60-80 km fahren muss.

Reviergrösse: 9.500 ha mit 8% Wald (Kiefer, Akazie, Pappel)





Jagdgesellschaft "Monostor", Pálmonostora

Reviernummer: 151

Das 8.000 ha große Jagdrevier erstreckt sich im südöstlichen Teil Ungarns, am östlichen Rande des Sandgebiets zwischen den Flüssen Duna und Tisza. Das typisch unübersehbare Tiefland bietet zahlreiche, natürliche Sehenswürdigkeiten. Darunter ist das Naturschutzgebiet des Vogelschutzgebietes am Peter-Teich am berühmtesten.
Die Bevölkerung der Landschaft lebt aus der Landwirtschaft, dementsprechend bilden die landwirtschaflich angebauten Gebiete den größten Teil des Jagdreviers, welche von Baumreihen bzw. mit Gesträuch bewachsenen, alten, verlassenen Gehöfte gegliedert sind. Das Rehwild bzw. das Niederwild findet hier einen guten Lebensraum. Der Rehwildbestand ist sowohl in der Qualität als auch der Quantität sehr gut. Das Gewicht der Trophäen der erlegten Rehböcke beträgt 250-550 g, so werden zahlreiche gute Rehböcke mit einem Medaille Jahr für Jahr zur Strecke gebracht.
Die Gastjäger können hier außer Rehböcke auf Fasane, auf Feldhasen und auf verschiedene Wasserwildarten jagen. Der natürliche Fasanenbestand wird von den gezüchteten Fasanen erweitert.

Reviergrösse: 8.000 ha mit geringem Waldanteil (Akazie, Pappel)

Unterkunft und Verpflegung:
Die Unterbringung der Jagdgäste erfolgt in Kiskunfélegyháza, wo den Gästen in verschiedenen Pensionen bzw. im Hotel Ein- und Zweibettzimmern mit Bad zur Verfügung stehen. Zur Verpflegung können die zu den Pensionen gehörenden Restaurants in Anspruch genommen werden, die neben einer guten ungarischen Küche auch europäische Gerichte im Angebot haben.
Wer neben der Jagd noch mehr über die ungarische Pussta erfahren möchte, dem empfehlen wir den Besuch der Nationalparks von Bugac und von Pusztaszer.

Jagdzeiten in beiden Revieren:
Rehbockjagd: 15. April-10. Mai
Blattzeit: 20. Juli-15. August
Fasanen, Hasen: 15. Oktober -31. Dezember

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