UngarnDas Jagdland

Jagen in Ungarn

SEVAKO Vadászati Iroda Kft.
(SEVAKO Jagdreisen GmbH)
H-8500 Pápa, Eötvös utca 34.
Ungarn

Tel: 00-36-89-313-578
Fax: 00-36-89-312-810
E-mail: info@sevako.hu

Seit 25 Jahren
im Dienst der Jäger

Dráva-völgye

Jagdreviere in Süd-Somogy und Süd-Baranya

Die Dráva (Drau) ist der südliche Grenzfluss Ungarns und das Dráva-völgye (Drautal) erstreckt sich beinahe 200 km lang in westöstlicher Richtung der ungarisch-kroatischen Grenze entlang. Im Norden ist es vom Hügelland Belsõ-Somogy und vom Zselic bzw. vom Mecsek-Gebirge begrenzt, welche mit großen, zusammenhängenden Wäldern bedeckt sind.


Am Anfang ist das Gebiet nur einige Kilometer weit und besteht aus Hochufer, aus einmaligen Flußbetten und aus Hochwassergelände, während es sich östlich zu einer Tiefebene ausbreitet. In der näheren Umgebung des Flusses machen zahlreiche tote Flussarme, kleinere und größere Teiche und Wasserläufe das Gebiet abwechslungsreicher. Die Wälder im Hochwassergelände, die schilfig - moorigen Wiesen und Weiden, sowie die sich zwischen den Waldblöcken erstreckenden Ackerflächen bieten einen hervorragenden Lebensraum für das Hochwild.
Deswegen ist es nicht überraschend, daß einer der wichtigsten und weltweit bekanntesten Rohtirschbestände in dieser Gegend lebt, welcher über einzigartige, genetische Werte verfügt. Die Qualität der Trophäen ist vom Westen nach Osten immer ausgezeichneter, die in der Gegend Ormánság gestreckten Rothirsche bedeuten die "Spitze".
Neben dem Rotwildbestand lebt auch ein guter Damwildbestand in einigen Teilen der nördlichen, hügeligen, mit Wald bedeckten Reviere. Das Schwarzwild ist in der ganzen Region in einer bedeutenden Anzahl anwesend. Der Rehwildbestand des fast völlig flachen Gebiets, das sich von den Füßen des Mecsek-Gebirges bis zur Dráva (Drau) erstreckt, ist durchaus zu erwähnen. In dieser Umgebung können sogar sehr gute, kapitale Rehböcke erlegt werden.
Die Umgebung der Flüsse und der Teiche bietet gute Jagdmöglichkeiten auf Wasserwild, in den einzelnen Revieren kann man von Anstandgruben auf ziehende Wildgänse erfolgreich jagen.
Im Drautal nimmt der Bestand des sich von der Balkanhalbinsel nach Nordwesten ausbreitenden Goldschakals (oder in der Volksprache: Rohwolf) zu, wegen seiner versteckenden Lebensweise ist er aber nur selten zu erblicken. Die Jäger, die beim Vollmond auf Keiler jagen, können meistens nur seine typische Stimme hören.


Jagdgesellschaft "Zrínyi", Csurgó

Reviernummer: 133

Das 4.450 ha grosse Jagdrevier liegt in der Somogyer Hügellandschaft und ist für seine guten Hirsche bekannt. Etwa 2.800 ha des Reviers steht unter Naturschutz. Das günstige Biotop und das Vorhandensein von ausreichenden Wasserquellen in dem Revier bieten gute Vorausetzungen für die Entwicklung eines ausgezeichneten Rothirsch- und Schwarzwildbestandes. Im Revier lebt eine mittelstarke Rehwildpopulation, die Bockjäger können hier durchschnittlich mit 250-350 gr Gehörngewicht rechnen. Neben der Einzeljagd auf Rothirsch, Rehbock und Schwarzwild werden im Revier Jahr für Jahr auch erfolgreiche Sautreibjagden abgewickelt. Das Revier der Jagdgesellschaft wurde in verschiedene Jagdbezirke aufgeteilt, davon werden die Besten ausschliesslich für die ausländischen Jagdgäste freigehalten. Das Revier ist auch für die Schnepfenjagd sehr gut geeignet. In 10-15 km vom Jagdrevier entfernt bieten sich mehrere Möglichkeiten an, zu angeln oder zu reiten.

Reviergröße: 4.450 ha mit insg. 55 % Wald- und Sumpfgebiet.

Unterkunft und Verpflegung: In einer Pension in der Stadt Csurgó. (I.Klasse)

Jagdzeiten - Rehbockjagd: Mitte April - Mitte Mai
Blattzeit: 25. Juli bis 10. August
Hirschbrunft 05. bis 25. September


Jagdgesellschaft "Kotrópart", Gyékényes

Reviernummer: 134

Das Jagdrevier befindet sich in Komitat Somogy, im Süden an der ungarischen-kroatischen Landesgrenze, südlich von der Stadt Nagykanizsa. Das Revier ist geographisch abwechslungsreich.
Das Gegend ist im Süden von dem Fluss Drau begrenzt, dessen Auwiesen und -wälder eine reiche Tier- und Pflanzenwelt beherbergen. Das schmale und flache Augebiet geht in die leichten Hügel von dem Somogyer Hügelland über. Trotz der relativ kleinen Höhe über dem Meeresspiegel befinden sich hier sehr schwer begehbare Revierteile, wo in/nach regnerischen Tagen schwierige Geländestrecken überwunden werden müssen. 20% des Jagdrevieres ist mit Wäldern bedeckt, zwischen den Wäldern liegen grössere Wiesen bzw. Ackerfelder mit Getreide, Mais und Raps. Den Vorigen entsprechend, bietet das Revier gute Lebensraumbedingungen fürs Hochwild, sogar fürs Schwarzwild. In den schwer begehbaren, mit dichtem Gebüsch bedeckten Revierteilen finden die Sauen tagsüber sehr gute Deckung und Ruhe, die Eichenwäldern und die Ackerfelder bieten ihnen genügende Nahrungsquelle. Das Revier ist gut geeignet für Sautreibjagden mit grösseren Gruppen, die mit 11-15 Schützen auf einer Gesellschaftsjagd teilnehmen möchten.
Das Rotwildbestand ist mittelstark. Die wirklich guten Brunftplätze liegen im Nachbarrevier, dementsprechend ist Rotwild im September-Oktober leider in geringerer Anzahl im Revier zu finden. Der Rehbestand ist auch mittelstark, im Revier können Rehböcke zwischen 200-400 gr. Gehörngewicht erbeutet werden.

Reviergrösse: 6 850 ha, davon 2.100 ha Wald (Eiche, Esche, Erle, Akazie).

Unterkunft, Verpflegung: Im Gasthaus "Kastélyszálló" in Gyékényes.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: Ab Ende April bis Mitte Mai
Blattzeit: Ende Juli, Anfang August
Brunftzeit: zwischen 10.-20. September
Wasserwild: im Dezember-Januar


Jagdgesellschaft "Kossuth", Kutas

Reviernummer: 135

Das 10.500 ha grosse Jagdrevier liegt südlich vom Balaton (Plattensee) in der Somogyer Hügellandschaft, in der Nähe der berühmten Hochwildrevieren Lábod und Kaszó. Im Revier liegen zwei, insgesamt ca. 3000 ha grosse Waldgebiete mit Eichen-, Akazien- und Kiefernwäldern. Die rund um die Wälder liegenden Revierflächen werden in erster Linie zum Anbau von Mais und Raps genutzt. Die Jagdgesellschaft hat eine Fläche von insgesamt 70 ha mit Wildäckern, die auf mehreren Plätzen verteilt sind. Diese liegen meist am Rande der grossen Waldgebiete. Desweiteren befinden sich 10 ständige Kirrplätze im Revier, an denen das Wild schon jahrelang gefüttert wird.
Das Revier hat einen mittelstarken Rotwild- sowie auch Rehbestand. Pro Jahr werden ca. 15 Rothirsche von ausländischen Gastjägern zur Strecke gebracht, davon 4-5 Stk. mit einem Geweihgewicht über 8 kg, es kommen aber auch 1-2 Trophäen um 10 kg vor. Die durchschnittlichen Rehbockgehörne liegen zwischen 300-350 Gramm. Jedes Jahr werden ca. 3-5 Böcke über 400 sogar einige über 450 Gramm erlegt.
In dem Revier werden von der Jg. von Jahr zu Jahr auch erfolgreiche Schwarzwildtreibjagden organisiert.
Unterkunft und Verpflegung: Im Jagdhaus "Kutas-Cser", I.Klasse.
Vor 20 Jahre wurde das im Wald stehende Jagdhaus der Jg. gebaut, dann vor 4 Jahren erneuert bzw. modernisiert. Im Haus stehen 5 Doppelzimmer und ein Vierbettzimmer den Jagdgästen zur Verfügung. Im Haus sind auch ein Esszimmer und ein kleiner Gesellschaftsraum zu finden.

Jagdgesellschaft Kálmáncsa und seine Umgebung, Szulok

Reviernummer: 136

Das 8.000 ha grosse Jagdrevier erstreckt sich im Süden von Somogy, 10 km vom ungarisch-kroatischen Grenzfluss, der Dráva (Drau) entfernt.
Das Revier ist praktisch flach, leicht zu bejagen und in 40% bewaldet. Die Wälder bestehen überwiegend aus Akazien, Zerreichen sowie Eichen, aber zu beiden Seiten des Flusses befinden sich sogar Erlenwälder. Die Flora des Lebensraums wird von Wiesen und Weiden zwischen den Wäldern bzw. von Pflanzenkulturen des Ackerlandes unterbrochen.
Das Gebiet gehört zu den an Wild reichsten Jagdrevieren im Komitat Somogy, nach den weit berühmten, staatlichen Jagdrevieren Kaszó und Lábod wird hier das meiste Hochwild zur Strecke gebracht. Es kommt ebenso nicht selten vor, dass der glückliche Jäger bei einer Morgenpirsch sogar mehr als hundert Stück Wild - vor allem Damwild und Rotwild - sehen kann.
In einer Jagdsaison werden 80 Damhirsche, 40 Rothirsche sowie 40 Rehböcke erlegt. Die Damschaufler sind von guter Qualität, während unter den Rothirschgeweihen sogar ausgezeichnete Trophäen zu finden sind. In der Brunftzeit der Rothirsche bzw. der Damhirsche kann der gewünschte Trophäenträger in Begleitung eines gebildeten und erfahrenen Pirschführers innerhalb von ein paar Jagdtagen mit großer Sicherheit erlegt werden. Die Rehbocktrophäen sind dem Lebensraum entsprechend von mittlerer Qualität. Neben den erwähnten Hirschen kann hier sogar auf Schwarzwild gejagt werden.

Unterkunft und Verpflegung: Am Rande des Reviers, in der Ortschaft Szulok, befindet sich ein neues Privatjagdhaus der ersten Kategorie, in dem 6 Doppelzimmer mit Bad den Gästen zur Verfügung stehen.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: Ende Arpil-Anfang Mai
Blattzeit: 25. Juli-10. August
Hirschbrunft 08-25. September
Dambrunft 05-25. Oktober


Jagdgesellschaft Okor, Dencsháza-Hamuháza

Reviernummer: 137

Das Jagdrevier erstreckt sich in Südtransdanubien, auf der Tiefebene des Flusses Dráva, im von seinem Rotwildbestand berühmten Gebiet "Ormánság", in einer märchenhaften, heute noch fast unberührten Landschaft.
Das ungestörte und sehr gepflegte Jagdrevier, in dem Gastjäger empfangen werden, liegt in der direkten Nachbarschaft des berühmten Jagdreviers Sellye, das wegen der einst fachgemäßen Wildbewirtschaftung des Grafen Draskovich über einen ausgezeichneten Rotwildbestand verfügt. Wegen der abwechslungsreichen Landschaft sowie des erfahrenen Fachpersonals besteht die Möglichkeit, sowohl traditionelle Hochsitzjagd als auch Pirschjagd auszuüben, man kann aber auch an einer stimmungsvollen Jagd mit der Pferdekutsche teilnehmen. Die Jäger, die mit Bogen jagen möchten, sind ebenso herzlich willkommen. Im Revier befindet sich der Fischteich Sumonyi, der unter der Geltung des Ramsar- Abkommens steht und der Wallfahrtsort für Naturphotographen sein kann.
Das Rotwild-, Rehwild- und Schwarzwildbestand, welcher sich Jahr für Jahr vermehrt und eine immer bessere Qualität erreicht, bietet eine gute Möglichkeit zur Erlegung von kapitalen bzw. besonderen Trophäen. Des weiteren werden die Jagdgäste im Herbst und im Winter zur Hochsitz- bzw. Pirschjagd von Rotwild- und Rehwild-Kahlwild bzw. von Schwarzwild ebenso gern erwartet. Das wichtigste Ereignis der Jagdsaison ist jedoch die Hirschbrunft im September, wenn - als Ergebnis der fachgemäßen und sorgsamen Wildbewirtschaftung - sogar Hirsche mit ausgezeichneten Trophäen zur Strecke gebracht werden können. (In der Brunft werden Jagdgäste nicht empfangen, die einen Hirsch mit Trophäengewicht unter 7 kg erlegen wollen.) Im Revier können gleichzeitig 3 bis 4 Jäger jagen, die von professionellen, meistens Deutsch sprechenden Berufsjägern begleitet werden.
Im Winter bietet die Wildgansjagd, die aus einer Ansitzgrube ausgeübt wird, ein besonderes Jagderlebnis, wobei in erster Linie Saatgänse gestreckt werden können. Nach einem fröstelnden, aber erfolgsreichen Tag können sich die Jäger an unvergesslichen Erlebnissen erfreuen.

Reviergrösse: 5.000 ha mit ca. 20% Waldanteil

Unterkunft und Verpflegung: im familiären und gemütlichen Jagdhaus Hamuháza oder im Schloss Szentegát

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15. April bis 15. Mai
Blattzeit: vom 20. Juli bis 10. August
Brunftzeit vom 03. bis 18. September


Jagdgesellschaft "Sellyei Szarvas", Bogdása-Körcsönyepuszta

Reviernummer: 138

Die Fachleute der Jagdgesellschaft Sellyei Szarvas halten es für ihre wichtigste Aufgabe, die Rothirschpopulation der Landschaft Ormánság - welche zu einem der besten und genetisch wertvollesten Rotwildbestände der Welt gehört - auch für die nachkommenden Generationen zu bewahren. Die Jagdgesellschaft bewirtschaftet eine Fläche von insgesamt auf 17.300 Hektar. Das weltweit bekannte und anerkannte Jagdrevier Sellye kann seinen Ruf dem Grafen Iván Draskovich und seinem einstigen 1.400 ha großen Hirschgatter verdanken. Die Jahrestrecke beträgt 1.200 Stk. Hochwild. Neben der Hege von hohem Niveau ist dieses Ergebnis der Tatsache zu verdanken, daß das Wild jährlich mit 400 Tonnen Mais, mit 150 Tonnen Saftfutter und mit 400 Tonnen Heu gefüttert wird und etwa 300-400 ha Wildäcker angebaut werden. Im Revier befinden sich 240 ständige Salzplätze und den Jägern stehen 340 aufgestellte und 120 mobile Hochsitze zur Verfügung.
Die Jagdsaison umfasst beinahe das ganze Jahr, sie beginnt mit der Schnepfenjagd im März und endet mit den Treibjagden im Januar. Auch ein 300 ha großes Wildschweingatter steht den Jagdgruppen zur Verfügung, die bei einer Treibjagd eine große Strecke erreichen wollen. Das höchste Ereignis der Jagdsaison ist jedoch ohne Zweifel die Hirschbrunft, die die Sehnsucht in den Jägerherzen am besten erwacht. In der Brunft können die das Revier aufsuchenden Jäger mit Erlebnissen fürs Leben heimkehren. Ein Jäger kann selten ein solches Erlebnis erfahren, wenn ein Rothirsch - der Fürst der Landschaft Ormánság - im September in die abkühlende Luft am Sonnenuntergang oder eben in die nebelige Dämmerung bei Tagesanbruch röhrt.

Unterkunft und Verpflegung: Im Jagdhaus in Sellye-Körcsönye, I.Klasse

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15. April bis 15. Mai
Blattzeit: vom 20. Juli bis 10. August
Brunftzeit vom 03. bis 18. September




Jagdgesellschaft "Dél-Zselic", Szigetvár

Reviernummer: 139

Das 8.000 ha große Jagdrevier erstreckt sich in Südtransdanubien, nördlich von der Stadt Szigetvár, auf den südlichsten Wiesenabhängen vom Hügelland "Zselic". Dieses leicht hügeliges Jagdrevier wird vor allem als Ackerland und als Weiden genutzt. Das Biotop des Reviers wird von einigen grösseren Waldblöcken bzw. von Teichen abwechslungsreich gestaltet.

Im Revier fühlt sich sowohl das Reh- und Rotwild als auch das Schwarzwild ziemlich wohl. Die Rehbocktrophäen wiegen meistens zwischen 250-400 Gramm, aber Jahr führ Jahr werden auch wirklich starke Böcke mit einem Trophäengewicht von 400-500 g zur Strecke gebracht. Während der Hirschbrunft werden hier auch einige kapitale Hirsche über 10 kg Geweihgewicht erlegt, das Trophäengewicht variiert aber in einem sehr weiten Bereich. Nach dem Brunftperiod, ab Anfang November kann man auch auf geringere Damhirsche erforgreich jagen. Auf Schwarzwild wird ausschließlich bei Einzeljagd gejagt. Das Jagdrevier kann gleichzeitig höchstens 5 Jäger empfangen.

Unterkunft und Verpflegung:
In einer Pension oder in einem Hotel in Csertõ oder in Szigetvár, direkt im Revier.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15. April bis 15. Mai
Blattzeit: vom 20. Juli bis 10. August
Brunftzeit vom 05. bis 18. September


Jagdrevier der "Agro-Lõrinc GmbH", in Szentlõrinc

Reviernummer: 140

Das beinahe 9.000 ha große Jagdrevier des landwirtschaftlichen Unternehmens Agro-Lõrinc erstreckt sich am Treffpunkt von zwei Landschaften in Südtransdanubien. Der südliche Teil gehört zur im Tal von Dráva liegenden Region "Ormánság", während der nördliche Teil zum Hügelland Zselic gehört. Die flachen Revierteile werden vor allem als Ackerland und als Weiden genutzt. In Richtung des Hügellandes kommen aber immer mehr Wälder vor und erscheinen als größere, zusammenhängende Waldblöcke.

Der Lage und der Flora entsprechend kann das Revier auch aus der Hinsicht der Jagd in zwei verschiedene Teile aufgeteilt werden. In den südlichen Teilen fühlt sich das Rehwild ziemlich wohl, im Rehwildbestand kommen auch Rehböcke mit einem Trophäengewicht von 400-500 g nicht selten vor. Neben dem Rehwild lebt in dieser Region auch ein mittlerer Niederwildbestand. Die mit Wald bedeckten Lebensräume im Hügelland bieten dem Rotwild und dem Schwarzwild gute Lebensbedingungen. In den ständigen Brunftplätzen des Jagdreviers kann auf Rothirsch Jahr für Jahr immer erfolgreicher gejagt werden. Das Gewicht der hier erlegten Trophäen variiert in einem weiten Bereich, die stärksten Trophäen wiegen um 10 kg.
Auf Schwarzwild wird ausschließlich bei der Einzeljagd gejagt. Nach der Brunft werden die Jäger gern erwartet, die auf Schwarzwild und Kahlwild kombiniert jagen möchten. Das Jagdrevier kann gleichzeitig höchstens 5 Jäger empfangen. Es besteht ebenso die Möglichkeit, mit Pferdekutsche zu jagen.

Gegenwärtige Angebote

FASZINIERENDE ROTHIRSCHBRUNFT - Rothirschajgd in West-Ungarn am 10-14. September 2019
Brunfthirschjagd in einem der besten Jg. Reviere mit ausgezeichnetem Rotwildbestand in West-Ungarn.
2-4 Jäger sind am 10-14. September 2019 zur Hirschjagd gern gesehen.

SONDERANGEBOT! Rehbock-Pauschaljagdprogramm in West-Ungarn: 999,-/Jäger
ALLES INKLUSIVE Rehbockjagdprogramm mit Schwarzwildabschüssen in verscheidenen staatlichen Revieren in West-Ungarn,
inkl. 2 Rehbockabschüsse bis 300 Gramm Gehörngewicht, 2 Überläufer und 3 Übernachtungen mit Halbpension und 6 Pirschgängen inkl. Geländewagenbenutzung: € 999,-/Jäger

Mögliche Jagtermine: Ab 15. April bis 15. August 2019. Vorausichtlich bester Zeitraum: zw. 15-30. April bzw. zw. ca. 25. Juli - 10. August 2018. Terminvereinbarung ist benötigt!

ROTHIRSCHBRUNFT 2019 - Rothirschajgd in West-und Süd-West Ungarn im September 2019
Brunfthirschjagd in den besten Privaten- und Jg. Revieren mit ausgezeichnetem Rotwildbestand in West- und Süd-West Ungarn.
Vom Revier abhängig sind 1-4 Jäger im September 2019 zur Brunfthirschjagd gern erwartet.

Berichte, Meinungen

Sevako Vadászati Iroda Kft., H-8500 Pápa, Eötvös utca 34., Ungarn.
Tel.: 00-36-89-313-578 o. 00-36-89-312-061 Fax: 00-36-89-312-810
www.sevako.hu - www.jageninungarn.hu - www.huntinginhungary.eu

weboldal tervezés - web design: IRQ