UngarnDas Jagdland

Jagen in Ungarn

SEVAKO Vadászati Iroda Kft.
(SEVAKO Jagdreisen GmbH)
H-8500 Pápa, Eötvös utca 34.
Ungarn

Tel: 00-36-89-313-578
Fax: 00-36-89-312-810
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Seit 25 Jahren
im Dienst der Jäger

Das Ost-Zalaer Hügelland und der Kis-Balaton

Zala - der Name des Hügellandes, das sich westlich vom Balaton (Plattensee) erstreckt und in nordsüdlicher Richtung durch Täler gegliedert ist, klingt bekannt in den Ohren vieler ausländischen Jäger, vor allem wegen des hier lebenden, ausgezeichneten Rotwildbestandes. Das typische Bild der Landschaft wird von den kleineren und größeren Wasserläufen gestaltet, welche das Oberflächenwasser ableiten, wobei diese parallelle Täler zwischen den vom Wind abgelagerten Hügeln ausgewaschen haben. Der bedeutendeste Fluss der Region ist der Zala, der in der Landschaft "Õrség" entspringt und die kleineren Wasserläufe der Umgebung zusammensammelnd schließlich durch den Kis-Balaton in den Balaton münden.

Über das Oberflächengewässer hinaus sind die unter der Erde versteckten Heil- und Thermalgewässer ebenso zu erwähnen, aus denen das Heilwasser von Hévíz am bekanntesten ist, welches einen Thermalsee bildet und sein Wasser eine vielfältige Heilwirkung hat.
Diese Landschaft ist eine der an Niederschlag reichsten und die am kühlsten Region Ungarns, in ihrem Klima ist schon die Wirkung der österreichischen und slowenischen Alpen zu spüren. Auf den Hügeln kann man über die Eichen- und Buchenwälder hinaus sogar Kiefernwälder finden. Was die landwirtschaftlichen Produkte betrifft, werden hier solche Pflanzen angebaut, welche das an Niederschlag reichere Wetter bevorzugen und weniger Wärme beanspruchen. Neben der abwechslungsreichen Flora lebt ein bedeutender Wildbestand in diesem Revier, aus dem die Population vom Rotwild hervorragt, welche über besonders gute, genetische Eigenschaften verfügt. Neben den Rothirschen mit kapitalen Trophäen werden Rehböcke von mittlerer Qualität und eine Vielzahl von Schwarzwild zur Strecke gebracht. In der Umgebung der Feuchtgebiete kann eine größere Anzahl von Wasserwild, darunter Wildente und Wildgans bei den Vogelzügen im Winter erlegt werden.
An der östlichen Seite des Gebiets bieten die mit Röhrichten, mit moorigen Wiesen und mit Wäldern umgebenen, kleineren und größeren, offenen Wasserflächen des Kleinen Balatons ideale Lebensbedingungen für eine einzigartige, an Flora und Fauna reiche, wunderbare Wasserwelt. Der größte Teil des Reviers steht unter der Verwaltung des Nationalparks Balaton. In den unter Naturschutz stehenden, ungestörten, schilfigen und moorigen Gebieten fühlen sich das Rotwild und das Schwarzwild besonders wohl. Der Nationalpark sichert auch unserem Büro Möglichkeiten zur Erlegung von Rehböcken und von Rothirschen in beschränkter Anzahl zu.
Wie schon erwähnt wurde, ist das Rotwild die bedeutendeste Wildart in Zala aus Hinsicht der Jagd, darunter sind besonders die Rothirsche mit ausgezeichneten Trophäen hervorragend. Eine Trophäe über 10 kg ist keine Seltenheit. Bis heute hält die Trophäe mit einem Geweihgewicht von 17,26 den Rekord, welche in 1985 von Mr. Morton Lee in Hahót erlegt wurde. Die Jagd der Rothirsche, die unvergessliche Erlebnisse bietet, ist in der Brunft im September am erfolgreichsten, die reifen Hirsche werden zu dieser Zeit zur Strecke gebracht. In den gut bekannten, schon aus den Urzeiten benutzten Brunftplätzen kann das erfahrene Jagdpersonal die Jagdgäste in eine Lage versetzen, damit sie den Rothirsch mit der gewünschten Trophäe mit großer Sicherheit erlegen können. Die besten Brunftplätze befinden sich in den fast nicht durchzudringenden, schilfigen, moorigen, mit Erlen bedeckten Dickichten, deren Größe in einigen Fällen sogar mehr Hundert Hektar betragen kann und welche der ständigen Wasserversorgung zusichernden Wasserläufen entlang zu finden sind. Neben den Hochsitzjagden, die aufgrund der Erfahrungen der langen Jahre von sorgfältig ausgewählten Plätzen ausgeübt werden, machen die Morgenpirsche die Jagd auf den König der Wälder noch aufregender. Im Spätherbst und im Winter besteht selbstverständlich in den Zalaer Jagdrevieren ebenso die Möglichkeit, Abschusshirsche mit schwächeren Trophäen zu erlegen.
Neben dem Rothirsch kann das Rehwild und das Schwarzwild ebenso erfolgreich bejagt werden. Bei der Rehbockjagd am Ende April-Anfang Mai sowie in der Brunft am Anfang August können die Jäger Trophäen mit einem durchschnittlichen Gewicht von 200 bis 400 g erbeuten, jedes Jahr werden aber auch Rehböcke mit einem Trophäengewicht über 400 g erlegt. Die Rehbockjagd kann mit der Hochsitzjagd auf Schwarzwild am Abend ergänzt werden, aber im Herbst und im Winter besteht die Möglichkeit, bei Einzel- oder bei Gesellschaftsjagden auf Schwarzwild zu jagen. Man kann nicht mit besonders großen Keilern rechnen, aber als Überraschung kann doch ein Keiler mit einer Hauerlänge von 20 cm im Revier vorkommen! Bei den Riegeljagden kann auch Rotwild-Kahlwild neben dem Schwarzwild erlegt werden.


Jagdclub "Válickavölgye", Bak

Reviernummer: 125

Das Jagdgebiet des Jagdclubs befindet sich in Westungarn, mitten im Zalaer Hügelland. Ein Viertel des Jagdreviers ist mit Wald bedeckt. Die Buchenwälder, die Eichenwälder, die Erlenauen sowie die Erlensümpfe mit einer reichen Strauchschicht und mit starker Buchen- und Eichelmast dienen einem ausgezeichneten Lebensraum für den dortigen, bedeutenden Hochwildbestand.
Das Jagdrevier hat eine besonders gute Wasserversorgung. In den schmalen Tälern kommen zahlreiche Quellen an die Oberfläche. Mitten im Jagdrevier befindet sich das flache, moorige und sumpfige Söjtör-Wäldchen mit seinem Dickichten, bestehend aus Erlen, Schilf bzw. Weiden, welche eine ständige Wasserversorgung haben und einen der besten Brunftplätze der Umgebung darstellt.
Über die Wälder und die moorigen, buschigen Gebiete hinaus wird eine landwirtschaftliche Tätigkeit in etwa zwei Drittel des Jagdreviers ausgeübt. Getreide, Raps, Sonnenblume und Mais werden größtenteils angebaut. Das Wild benutzt diese Pflanzen nicht nur zur Nahrung, sondern auch als Einstand. Was die Qualität und die Menge des Wildbestandes betrifft, ist der Rothirsch am bedeutendsten. Die Jagden, die in der Hochbrunft und an den schon erwähnten Brunftplätzen ausgeübt werden, haben einen großen Erfolg. Die Trophäen der Rothirsche, die zur Strecke gebracht werden, sind ebenso hervorragend. Die Jagd auf den Rehwildbestand, welcher eine mittlere Qualität hat, wird in einem abwechslungsreichen Gelände bei der Pirsch- bzw. bei der Hochsitzjagd ausgeübt, bietet den Jagdgästen unvergessliche Erlebnisse, obwohl die Rehbocktrophäen durchschnittlich sind und ein Trophäengewicht über 400 g nur selten vorkommt.
Was die Qualität und die Menge betrifft, kann der Schwarzwildbestand als ausgezeichnet bezeichnet werden. Es besteht die Möglichkeit, das ganze Jahr über auf Wildschweine zu jagen: in der Vegetationsperiode werden Pirsch- und Hochsitzjagden, sowie Jagden zur Verhütung von Wildschaden ausgeübt, während ausser der Vegetationsperiode Treib- und Riegeljagden organisiert werden.
Reviergrösse: 4 400 ha mit 26% Wald (Eiche, Buche, Erle)

Unterkunft und Verpflegung:
Ein neues, anspruchvolles Privatjagdhaus erwartet die Jagdgäste im Aussengebiet der Gemeinde Bak, in einer wunderbaren Umgebung am Seeufer.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 20. April bis Ende Mai
Blattzeit: Ende Juli, Anfang August
Brunftzeit: zwischen 5-25. September


Jagdgesellschaft Válickavölgye, Bak-Fütyefa

Reviernummer: 126

In diesem 3.600 ha grossen Jagdrevier lebt eine der besten Rothirschpopulationen von Ungarn. Hier schoss ein Amerikaner, Mr. Morton Lee den langjährig weltgrössten Hirsch mit einem Geweihgewicht von 17,26 kg (1985). Das Revier liegt in der charakteristischen Zalaer Hügellandschaft und wird durch flache, tiefgelegene Gebiete aufgeteilt. Die Revierflächen werden zum grössten Teil landwirtschaftlich zum Anbau von Mais, Weizen, Gerste und Raps genutzt. Die Restfläche ist bewaldet bzw. teilweise mit Schilf bewachsenes Brachland. Das Revier hat eine gute Wasserversorgung und wird von 3 ständigen Flüssen in nordsüdlicher Richtung durchquert. Die grosse landwirtschaftliche Kultur und die uralten Brunftplätze reizen die Hirsche in der Vegetationsperiode an.
Das Revier hat einen guten Schwarzwildbestand, sowie einen mittelmässigen Rehwildbestand mit Gehörngewichten bis 300-350g. Es wird hauptsächlich von Hochsitzen aus und mit der Pirsch gejagt. Jedes Jahr werden hier auch stimmungsvolle Sautreibjagden veranstaltet, wobei mit 10-15 Schützen ca. 10-20 Stk. Schwarzwild zur Strecke gebracht werden.
Die Jagdgesenllschaft verfügt über gute Jagdeinrichtungen und übt eine gute Wildbewirtschaftung aus. Im Revier können gleichzeitig 3-4 Auslandsjäger begleitet werden.
Reviergröße: 3.600 ha mit 30 % Wald (Eiche, Buche, Erle, Zerreiche, Akazie)

Unterkunft und Verpflegung:
im Gasthaus Goldene Trophäe, I.-II. Klasse
Das Gasthaus Goldene Trophäe liegt nicht weit vom Jagdrevier, in der Nähe der Ortschaft Bak. Das Gasthaus ist zugleich ein Jagdhaus und erwartet seine Gäste in gemütlicher, von Wäldern umgebener Lage. Im Gasthaus befindet sich auf dem Erdgeschoss ein grosser Gesellschaftsraum mit vielen Trophäen. In der anderen Seite des Gesellschaftsraumes wurde der Speisesaal ausgestaltet. Den Gästen steht Telefon, Fax und Garage zur Verfügung. Im ersten Stock erwarten 5 Doppelzimmer und ein Einzelzimmer mit Bad, Fernseher und Kühlschrank die Gäste. Innerhalb 30 km sind der Plattensee, das Heilbad von Zalakaros und Hévíz und der Flugplatz von Sármellék zu erreichen.

Jagdzeiten - Blattzeit: Ende Juli-Anfang August
Hirschbrunft: 08.-18. September
(oft ist auch die erste Oktoberhälfte noch gut)


Jagdgesellschaft "Szévíz Völgyi", Kisbucsa

Reviernummer: 127

Das 4.400 ha große Jagdrevier erstreckt sich unter den Zalaer Hügeln, südöstlich von der Stadt Zalaegerszeg, im Tal des Namengebers, des Baches Szévíz. Die mit natürlichen Gewässer reich versehenen, schilfigen-buschigen Wiesen und das in 35% bewaldete Revier bieten dem Wild einen ausgezeichneten Versteck. Die Restgebiete werden von der Landwirtschaft genutzt, überwiegend Weizen, Mais, Raps und Sonnenblume wird hier angebaut. Diesen vorteilhaften Bedingungen entsprechend ist das Jagdrevier ausgesprochen ein Hochwildrevier und bietet einen herrlichen Lebensraum vor allem für das Rotwild und für das Schwarzwild.
Dank der charakteristischen Zalaer Lebensstatt ist der Rothirschbestand hier sowohl aus der Hinsicht der Qualität als auch aus der Hinsicht der Menge hervorragend, so werden hier Rothirsche mit ausgezeichneten Trophäen regelmäßig zur Strecke gebracht. Der gute Schwarzwildbestand bietet durch das ganze Jahr eine Möglichkeit für Einzeljagd, aber in den kalten Wintermonaten sind auch die Gesellschaftsjagden erfolgreich. Der Rehwildbestand ist aufgrund der natürlichen Gegebenheiten des Reviers entsprechend. Die erlegten Rehböcke tragen eine Trophäe von mittlerer Qualität, das Geweihgewicht übersteigt 350 g nur selten.

Unterkunft und Verpflegung:
Jagdhaus Zalaegerszeg I. und II. Klasse oder Hotels in Zalaegerszeg
Das Jagdhaus der Jagdgenossenschaft befindet sich am Rande des Waldes, etwa 6 km vom Stadtzentrum Zalaegerszeg entfernt und bietet Platz mit seinen insgesamt 4 Zweibettzimmern für 8-10 Jagdgästen. Zwei von den Zimmern verfügen über ein eigenes Bad. Zu den anderen zwei Zimmern gehört ein gemeinsames Badezimmer.





Jagdgesellschaft "Zalavölgyi", Ligetfalva

Reviernummer: 128

Das etwa 11.800 ha grosse Revier, von dem 4.000 ha zusammenhängendes Waldgebiet ist, ist eines der besten Lebensräume für Rotwild in Ungarn und gehört derzeit zu den Revieren, wo man im Komitat Zala noch sehr erfolgreich jagen kann. Die Mehrheit der Wälder gehören zu staatlichen Förstereien. Die Felder werden noch meistens von landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften bewirtschaftet und überwiegend mit Getreidearten, Mais, Sonnenblumen und Raps angebaut.
In diesem Gebiet, wo Auenwälder und sumpfige Wiesen mit Schilfflächen die Felder unterbrechen, findet das Rotwild ideale Lebensbedingungen. Jährlich werden 40-45 Rothirsche erlegt, einige Trophäen wiegen über 10 kg und weitere 14-15 Stück zwischen 7 und 10 kg. Die ausländischen Jagdgäste erlegen pro Jahr ca. 30 Stk. Hirsche. Die Brunftzeit beginnt am Anfang September und zieht sich in den schilfreichen Lebensräumen bis zum Anfang Oktober hin. Gegen Mitte Oktober rechnet man hier oft mit einer Nachbrunft.
Die Jahresstrecke von Rehböcken ist ca. 60 Stk., die Rehbockgehörne sind dem Lebensraum entsprechend mittelstark und wiegen selten mehr als 400 gramm. Das Revier hat auch einen dichten Bestand an Schwarzwild und es werden hier auch erfolgreiche Sautreibjagden organisiert.
Im Revier können gleichzeitig insgesamt 5-6 Jagdgäste geführt werden.

Unterkunft und Verpflegung: im Jagdhaus I. Klasse
Das Jagdhaus der Jagdgenossenschaft liegt in waldreicher Umgebung vor dem Ort Ligetfalva. Das Jagdhaus verfügt über 7 Doppelzimmer mit Badezimmern. Zum Haus gehört noch eine halbgeöffnete Terasse, wo sich die Jagdgäste während des Tages ausruhen können. Als angenehmes Programm bietet sich an, während des Tages das weltbekannte Heilbad Hévíz zu besuchen oder die Stadt Keszthely (Schloss Festetics, Plattenseeufer) anzuschauen.

Jagdgesellschaft "Pacsa", Pacsa

Reviernummer: 129

Dieses zweifellos ausgezeichnete Rotwildrevier liegt etwa 30 km westlich vom Plattensee in dem Kleinhügelgebiet der charakteristischen Zalaer Hügellandschaft. In den tiefliegenden, flachen Revierteilen entlang den Wasserläufen 'Szévíz' und 'Principális', gibt es insgesamt 800-1000 ha unbebautes, teilweise mit Schilf und Weidendickung bewachsenes Brachland, welches dem Wild, zusammen mit den Walddickungen gute Einstände und Deckung bietet. Ausser den obigen zwei grösseren Wasserläufen verfügt das Revier über viele natürliche Wasserquellen und Bäche, welche vor allem für den Rotwildbestand grosse Bedeutung haben. Die ständige und reiche Wasserversorgung lockt hier das Rotwild während der Brunft auch aus grösseren Entfernungen an.
Während der Brunft werden von Jahr zu Jahr 1-2 Rothirsche mit einem Geweihgewicht über 11 kg erlegt, die Hirsche um 10 kg Trophäengewicht sind hier keine Seltenheit. Auch der Rehbockbestand ist gut. Obwohl das durchschnittliche Gehörngewicht zwischen 250 und 350 g liegt, kommen auch einige Böcke mit Gehörngewichten über 400 g vor. Der Schwarzwildbestand ist auch gut, die Sauen werden ganzjährig während der Einzeljagd bzw. im Dezember und Januar während 3-4 Sauriegeljagdtagen erbeutet.
Im Revier sind mehrere, nebeneinander gelegene Seen mit einer Wasserfläche von insgesamt 250 ha zu finden.
Reviergrösse: 13.500 ha, davon 15 % Wald (Eiche, Buche, Akazie, Erle). Die Ackerfelder werden grösstenteils landwirtschaftlich zum Anbau von Weizen, Mais, Raps und Sonnenblumen genutzt.

Unterkunft und Verpflegung: Jagdhaus Pacsa, I. Klasse
Die Jagdgesellschaft hat im Jahr 2003 ihr Jagdhaus in Pötréte umgebaut bzw. vergrössert. Hier stehen 7 Doppelzimmer mit Dusche und WC, eine schöne Terasse und eine neu errichtete Parkanlage den Jagdgästen zur Verfügung. Das Jagdhaus ist für seine ausgezeichnete Küche bekannt.
Besonderheit: Das berühmte Heilbad Hevíz mit dem grössten Thermalsee Europas und der Plattensee liegen nur 20 bzw. 30 km vom Revier entfernt, so dass die Jagd mit einem Kur- bzw. Erholungsurlaub verbunden werden kann.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15. April - 10. Mai
Blattzeit: vom 25. Juli - 05. August
Hirschbrunft vom 01. September bis 15. Oktober


Jagdgesellschaft von Pat, Pat

Reviernummer: 130

Dieses 7.800 ha grosse, ausgesprochene Hochwildrevier mit einem ausgezeichnetem Rotwildbestand liegt etwa 30 km südwestlich vom Balaton (Plattensee) in der Zalaer Hügellandschaft nicht weit von der Stadt Nagykanizsa entfernt. Im Revier ist ein 2.500 ha grosses zusammenhängendes Waldgebiet sowie mehrere kleinere Wälder zu finden. Entlang den Wasserläufen sind auch grösseren Schilfdichten, die Erlen-Auwälder und die sumpfige Wiesen mit einer Gesamtfläche von 2.000 ha zu finden. Diese Revierteile zusammen mit den Ackerfeldern - die überwiegend zum Anbau von Mais, Getreide und Raps genutzt werden - sichern einen idealen, ruhigen Lebensraum für das Hochwild. Das Revier ist von Osten von mehreren grösseren Fischteichen begrenzt.
Die Hirschbrunft findet auf den uralten Brunftplätzen in den entsprechenden Revierteilen statt. Während der Brunft werden Jahr zu Jahr einige kapitale Hirsche mit einem Geweihgewicht um 10 kg und sogar darüber erlegt, die Hirsche mit 8-10 kg Trophäengewicht sind hier keine Seltenheit.
Der Schwarzwildbestand ist auch gut, die Sauen werden ganzjährig während der Einzeljagd bzw. im Dezember und Januar während stimmungsvollen Sauriegeljagdtagen erbeutet.
Der Rehwildbestand ist mittelmässig, das durchschnittliche Gehörngewicht liegt zwischen 200 und 300 g.

Reviergrösse: 7.500 ha, davon 45 % Wald (Eiche, Zerreiche, Buche, Akazie, Erle). Unterkunft und Verpflegung: im Jagdhaus der Jg. in Pat, II. Klasse oder privat in Zalakaros. Im Jagdhaus der Jagdgesellschaft in Pat stehen 3 Zweibettzimmer mit gemeinsamen Bad bzw. ein weiteres Zimmer mit eigenem Bad den Gästen zur Verfügung.

Besonderheit: Das berühmte Heilbad von Zalakaros und der Plattensee liegen nur 10 km bzw.30 km vom Revier entfernt, so dass die Jagd mit einem Kur- bzw. Erholungsurlaub verbunden werden kann.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 01.-30. Mai
Blattzeit: vom 25. Juli-10. August
Hirschbrunft vom 05.-18. September


Jagdgesellschaft "Gazdász", Keszthely

Reviernummer: 131

Das teilweise im Hochwassergelände liegende Revier erstreckt sich südlich von dem berühmten Kurort Hévíz bis zum Naturschutzgebiet vom Kis-Balaton. Die zusammenhängenden Schilfflächen, die Erlenwälder und die sumpfige Wiesen sichern einen idealen, ruhigen Lebensraum fürs Hochwild. Dementsprechend lebt ein guter Rotwild- bzw. Schwarzwildbestand in diesem 4.200 ha grossen Jagdrevier. Die in der Brunft auf die Strecke gebrachten Hirsche tragen durchscnittlich 6-8 kg aber oft sogar 10 kg schwere Trophäen. Der Rehbestand ist in Hinsicht der Populationsgrösse auch gut, aber die Trophäen sind nur mittelmässig. Das zu erwartende Gehörngewicht liegt durchschnittlich um 200-300 Gramm. Die Rehbockjagd ist schwer, die Vegetation wächst im Frühling auf den nassen Wiesen schnell über die Böcke hinaus.
Im Revier kann das Schwarzwild ganzjährig während der Einzeljagd gejagt werden. Da das Revier auch mit guten Geländewagen oft sehr schwer befahrbar ist, ist eine gewisse Grundkondition wegen den längeren Pirschgängen auch im Falle von Ansitzjagden unbedingt erforderlich. Gummistiefel und sind ausserhalb von den frostigen Wintertagen jedenfalls empfehlenswert!

Reviergrösse: 4.200 ha Unterkunft und Verpflegung: in einem Hotel oder in einer Pension in Hévíz oder in Keszthely. Das Jagdrevier ist sehr beliebt unter den Jägern, die die Jagd mit Urlaub verbinden möchten, weil es sich in der Nähe des welberühmten Kurortes Hévíz und der Hauptstadt des Balatons-Nordufers, Keszthely erstreckt.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15. April bis 10. Mai
Blattzeit: vom 07. Juli bis 05. August
Hirschbrunft vom 15. bis 25. September



Jagdrevier Zalakaros

Reviernummer: 132

(Jagdrevier der Gemeinschaft von Grundeigentümern Nr. 20-202720) Das Jagdrevier erstreckt sich an der östlichen Seite des Zalaer Hügellandes, in der unmittelbaren Nachbarschaft des Kis-Balatons, der für einen Nationalpark erklärt wurde. Die sumpfigen, moorigen, tiefer liegenden Flachlandgebiete am Rande des Kis-Balatons bilden eine Ausnahme.
Etwa 20 % von dem insgesamt 3.200 ha grossen Jagdrevier ist mit Wald bedeckt. Man kann hier jede Form vom Wald, von zusammenhängendem Hochwald über den Jungwuchs bis hin zu den kleineren Auen sowie Baumgruppen finden. In den Landwirtschaftsgebieten werden Getreide, Mais, Raps und Sonnenblume angebaut. Die sumpfigen, schilfigen Gebiete werden von Wiesen und Weiden begrenzt.
Das Rotwild, das Rehwild und das Schwarzwild sind die bedeutendsten Wildarten im Revier. Das Damwild ist ebenso anwesend, aber in geringer Anzahl.
Die Rehbocktrophäen sind von mittlerer Qualität, während in der Brunftzeit sogar kapitale, erstklassige Rothirschtrophäen zur Strecke gebracht werden. Im Rahmen von Einzeljagden kann man hier durch das ganzen Jahr Hochwildjagdmöglichkeit bekommen. Da der Kleine Balaton in der Nähe liegt, ist das Jagdrevier auch für die Jagd auf Wasserwild geeignet.

Unterkunft: Privat in einem Hotel oder in einer Pension in Zalakaros. Wir empfehlen dieses Revier für Diejenigen, die eine Hochwildjagd mit Badeurlaub im bekannten Kurort Zalakaros verbinden möchten.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 20. April bis Mitte Mai
Blattzeit: Ende Juli, Anfang August
Brunftzeit zwischen 08-22. September


Gegenwärtige Angebote

FASZINIERENDE ROTHIRSCHBRUNFT - Rothirschajgd in West-Ungarn am 10-14. September 2019
Brunfthirschjagd in einem der besten Jg. Reviere mit ausgezeichnetem Rotwildbestand in West-Ungarn.
2-4 Jäger sind am 10-14. September 2019 zur Hirschjagd gern gesehen.

SONDERANGEBOT! Rehbockjagd im Sommer mit 10-20% Ermässigung.
10% Ermässigung in West-Ungarn bzw. 20% Ermässigung in Ost-Ungarn von den Rehbockabschusspreisen!

1. West-Ungarn, in der Nähe der Stadt Pápa. Wir bieten Ihnen 10% Ermässigung von den in West-Ungarn gültigen  Rehbockabschusspreisen. Böcke könnten zwischen 300-450 Gramm gebucht werden.

2. Ost-Ungarn, am Tisza-tó (Theiss-See). Wir bieten Ihnen 20% Ermässigung von den in Ost-Ungarn gültigen  Rehbockabschusspreisen. Böcke könnten zwischen 350-500 Gramm gebucht werden.

Mögliche Jagtermine: Ab 15. Mai bis 15. August 2019. Terminvereinbarung ist unbedingt benötigt!

Günstige Pauschalangebote für geringere Böcke sind auch erreichbar!
SONDERANGEBOT! Rehbock-Pauschaljagdprogramm in West-Ungarn: 999,-/Jäger
ALLES INKLUSIVE Rehbockjagdprogramm mit Schwarzwildabschüssen in verscheidenen staatlichen Revieren in West-Ungarn,
inkl. 2 Rehbockabschüsse bis 300 Gramm Gehörngewicht, 2 Überläufer und 3 Übernachtungen mit Halbpension und 6 Pirschgängen inkl. Geländewagenbenutzung: € 999,-/Jäger

Mögliche Jagtermine: Ab 15. April bis 15. August 2019. Vorausichtlich bester Zeitraum: zw. 15-30. April bzw. zw. ca. 25. Juli - 10. August 2018. Terminvereinbarung ist benötigt!

Berichte, Meinungen

Sevako Vadászati Iroda Kft., H-8500 Pápa, Eötvös utca 34., Ungarn.
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