UngarnDas Jagdland

Jagen in Ungarn

SEVAKO Vadászati Iroda Kft.
(SEVAKO Jagdreisen GmbH)
H-8500 Pápa, Eötvös utca 34.
Ungarn

Tel: 00-36-89-313-578
Fax: 00-36-89-312-810
E-mail: info@sevako.hu

Seit 25 Jahren
im Dienst der Jäger

Bakonyalja-Marcalvölgye

Die abwechslungsreiche Landschaft, die sich in nördlicher Richtung von den Füßen des Bakony-Gebirges erstreckt und sich in die Ebene von Kisalföld schmiegt, bietet den Jägern eine reiche und vielfältige Jagdmöglichkeit. In diesem mit kleineren und größeren Wasserläufen gegliederten Gebiet sind sowohl die zusammenhängenden Wälder als auch die tief liegenden, schilfigen, buschigen Wiesen, die angepflanzten Akazien- und Pappelwälder, die umfangreichen Ackerflächen, sowie Weiden und Heuwiesen zu finden. Der abwechslungsreiche Lebensraum bietet einem reichen Wildbestand ausgezeichnete Lebensbedingungen, alle heimischen Hochwildarten Ungarns sind hier zu finden.

Das Rotwild, das Rehwild und das Schwarzwild verfügen über dichteste Bestände, dadurch bieten diese eine bedeutende Jagdmöglichkeit, während das Damwild und der Mufflon in kleiner Anzahl vorkommt und nur in vereinzelten Beständen in einigen Teilen des Gebietes lebt. Die Bestände der Wildfasanen und der Feldhasen, die in den einzelnen, hauptsächlich flachen Gebieten der Region leben, sind unbedingt zu erwähnen.
Die Jagdsaison dauert praktisch das ganze Jahr. Die einzigartige Stimmung der Abende im März machen die Schnepfenjagden unvergesslich, dann, Mitte April, beginnt die Rehbockjagd. Was das ganze Gebiet betrifft, können durchschnittliche, mittelmäßig gute Trophäen erbeutet werden, aber in einigen Revieren werden Rehböcke mit hervorragenden Gehörngewichten von 450-500 g ebenso zur Strecke gebracht. In der Brunft, am Ende Juli, Anfang August, können sogar viel erfahrene, alte Rehböcke bei der Blattjagd vor die Büchse gelockt werden. Die Rehbockjagden am Ende des Frühjahrs und im Sommer können mit Hochsitzjagden auf Wildschwein in den mondhellen Abenden und Nächten ergänzt werden.
Die Hirschbrunft im September ist hier das höchste Ereignis der Jagdsaison. Das Gewicht der in der Brunft erlegten Rothirschtrophäen, die sowohl Bakonyer als auch Zalaer Merkmale aufweisen, variiert in einer weiten Skala. Das zu erwartende Trophäengewicht liegt im Allgemeinen bei 5-9 kg, aber in den ursprünglichen Brunftplätzen der hervorragenden Hirschreviere werden oft sogar Rothirsche mit einem Gewicht über 10 kg zur Strecke gebracht. Aus dieser Gegend stammt auch die Rothirschtrophäe von 11,68 kg (260,02 C.I.C.), die zur Zeit die 15. auf der Weltrangliste ist (Noszlop, 1992).
Die Herbst- und Winterperiode nach der Hirschbrunft bietet vielleicht die abwechslungsreichsten Jagdmöglichkeiten. Über die üblichen Gesellschaftsjagden auf Niederwild hinaus können die Gastjäger bei einer Einzeljagd Abschusshirsche, eventuell Damhirsche oder Muffelwidder, bzw. Kahlwild und Schwarzwild erlegen. Die Tage vor dem Vollmond rechnen zur besten Periode, vor allen Dingen wenn die Landschaft frostig und mit Schnee bedeckt ist. Zu dieser Zeit können sogar größere Keiler mit der Hilfe von Hubertus und Diana zur Strecke gebracht werden. In den Rehrevieren können sogar täglich 8-10 Stk. Ricken bei einer Jagd im Dezember oder Januar gestreckt werden, wenn die von Geländewagen jagenden Gastjäger von einem erfahrenen Berufsjäger mit guten Ortskenntnissen begleitet werden. In den einzelnen Jagdrevieren ist es ebenso möglich, bei Gesellschaftsjagden Hochwild in beschränkter Anzahl zu erlegen.


Jagdgesellschaft "Járipatakmenti", Bakonyjákó-Járiföld

Reviernummer: 105

Das Revier der Jagdgesellschaft erstreckt sich südöstlich von der Stadt Pápa. Ein Drittel vom Revier ist Flachland, der grösste Teil ist aber hügelig und steigt bis zum Fusse des Bakonyer Waldes. Die flache Gegend ist ein ausgesprochenes Landwirtschaftsrevier mit dichten, aber trophäenmässig mittelstarkem Rehbockbestand. Die Trophäen wiegen durchschnittlich 300-350 g, regelmässig werden aber auch wirklich gute Gehörne über 400 g erbeutet. Die landwirtschaftlichen Flächen werden von Baumreihen begrenzt und überwiegend zum Anbau von Getreide, Mais und Raps genutzt.
Das Revier hat einen ca. 3.000 ha grossen guten Hochwildrevierteil, wo durch die Nähe des Bakonyer Waldes sowohl das Rotwild als auch das Schwarzwild in einem guten Bestand lebt. Hier befinden sich grössere zusammenhängende Eichen-, Akazien- und Kieferwälder abwechselnd mit Weiden und Wiesen. In der Brunft sind hier Hirsche zwischen ca. 6-8 kg Trophäengewicht zu erwarten. Im Herbst und im Winter ist auch das Dam- und das Muffelwild vertreten, sie ziehen sich von dem Bakonyer Wald aus in die niedrigen Regionen. Auch von diesen wird Jahr zu Jahr eine bestimmte Anzahl zur Strecke gebracht. Gleichzeitig können im Revier 3-4 Gastjäger auf Hochwild geführt werden. Im Revier besteht auch die Möglichkeit, in den Wintermonaten 1-2 Tage Riegeljagd auf Hochwild zu organisieren.

Reviergrösse: 5.000 ha mit 20% Wald (Eiche, Kiefer, Akazie, Erle, Zerreiche)

Jagdzeiten - Rehbockjagd: 15. April-10. Mai
Blattzeit: 25. Juli bis 10. August
Brunftzeit: 12. bis 25. September


Unterkunft und Verpflegung: In dem Hotel Villa Classica**** in der Stadt Pápa. (Siehe bitte hinten auf der Seite 133.)

Jagdgesellschaft "Celldömölk Környéki", Celldömölk

Reviernummer: 106

Das flache Revier erstreckt sich etwa 10 km weit südlich von Celldömölk. In dem Revier ragt aus der Ebene der durch seine Weine bekannte Ság Berg heraus. Das Gelände wird in erster Linie zum Anbau von Getreide, Mais, Sonnenblume, Zuckerrübe, Raps und Luzerne genutzt. Das Revier hat einen mittelstarken Rothirschbestand. Das Geweihgewicht der Rothirsche liegt in der Brunftzeit zwischen 6-8 kg, in einigen Fällen auch bis zu 10 kg.
Im Revier können gleichzeitig 2 Auslandjäger jagen. Hier wird hauptsächlich von Hochsitzen aus gejagdt und gepirscht, aber bei Rehbockjagden im Frühling wird die Jagd auf den grossen Ackerfeldern in erster Linie mit Geländewagen ausgeübt.

Reviergröße: 4.580 ha mit 10 % Wald (Akazie, Eiche, Kiefer)

Jagdzeiten - Rehbockjagd: Ab Ende April bis Mitte Mai
Blattzeit: Ende Juli, Anfang August
Brunftzeit: zwischen 10.-20. September


Unterkunft und Verpflegung:
  • im Hotel Syrius in Celldömölk.
  • im Gasthof 'Sághegy' auf dem Ság-Berg.
Sowie in Celldömölk als auch in der Nähe (Sárvár, Mesteri, Borgáta) befinden sich mehrere, für ihr Heilwasser bekannte Thermalbäder. Eine Jagd könnte also mit dem Besuch der Thermalbäder verbunden werden.

Jagdzeiten:RehbockjagdAb Ende April bis Mitte Mai
BlattzeitEnde Juli, Anfang August
Brunftzeitzwischen 10.-20. September



Jagdgesellschaft "Celldömölk Környéki", Celldömölk

Reviernummer: 106

Das flache Revier erstreckt sich etwa 10 km weit südlich von Celldömölk. In dem Revier ragt aus der Ebene der durch seine Weine bekannte Ság Berg heraus. Das Gelände wird in erster Linie zum Anbau von Getreide, Mais, Sonnenblume, Zuckerrübe, Raps und Luzerne genutzt. Das Revier hat einen mittelstarken Rothirschbestand. Das Geweihgewicht der Rothirsche liegt in der Brunftzeit zwischen 6-8 kg, in einigen Fällen auch bis zu 10 kg. Im Revier können gleichzeitig 2 Auslandjäger jagen. Hier wird hauptsächlich von Hochsitzen aus gejagdt und gepirscht, aber bei Rehbockjagden im Frühling wird die Jagd auf den grossen Ackerfeldern in erster Linie mit Geländewagen ausgeübt.
Im Revier können gleichzeitig 2 aber max. 3 Auslandsjäger jagen. Im Revier wird hauptsächlich von Hochsitzen aus gejagdt und gepirscht. Aber bei Rehbockjagden im Mai wird die Jagd in erster Linie mit Geländewagen ausgeübt.

Reviergröße: 4.580 ha mit 10 % Wald (Akazie, Eiche, Kiefer)
Jagdzeiten - Rehbockjagd: Ab Ende April bis Mitte Mai
Blattzeit: Ende Juli, Anfang August
Brunftzeit: zwischen 10.-20. September


Unterkunft und Verpflegung:
  • Im Hotel Syrius in Celldömölk.
  • Im Gasthof "Sághegy" auf dem Ság-Berg.
Sowie in Celldömölk als auch in der Nähe (Sárvár, Mesteri, Borgáta) befinden sich mehrere, für ihr Heilwasser bekannte Thermalbäder. Eine Jagd könnte also mit dem Besuch der Thermalbäder verbunden werden.

Jagdrevier der "Hetyei Berzsenyi GmbH", Egyházashetye

Reviernummer: 107

Das flache Revier erstreckt sich etwa 15 km weit südlich von Celldömölk. In dem Revier ragt aus der Ebene der durch seine Weine bekannte Ság Berg und Somló (Schomlau) Berg heraus. Das Gelände wird in erster Linie zum Anbau von Getreide, Mais, und Raps genutzt, aber hier sind auch grössere Waldflächen zu finden. Diesem Biotop entsprechend hat das Revier einen guten Rotwild- bzw. einen mittelstarken Reh- und Schwarzwildbestand. Das Geweihgewicht der Rothirsche liegt in der Brunftzeit entweder zwischen 6-9 kg in einigen Fällen auch bis zu 10 kg. Die Rehbocktrophäen sind mittelmässig, in seltesten Fällen wiegen die Bockgehörne von hier mehr als 350 Gramm.
Im Revier können gleichzeitig 2 aber max. 3 Auslandsjäger jagen. Im Revier wird hauptsächlich von Hochsitzen aus gejagdt und gepirscht. Aber bei Rehbockjagden im Mai wird die Jagd in erster Linie mit Geländewagen ausgeübt.

Reviergröße: 4.900 ha mit 25 % Wald (Akazie, Eiche, Fichte)
Jagdzeiten - Rehbockjagd: 20. April-15. Mai
Blattzeit: 25. Juli-15. August
Brunftzeit: 10.-25. September


Unterkunft und Verpflegung:
  • Im Gasthaus Borgáta am Rande des Reviers.
  • In einem Gasthaus oder Hotel in der Kleinstadt Celldömölk, 15 km von Revier entfernt.


Jagdgesellschaft "Váralja", Döbrönte

Reviernummer: 108

Das Revier liegt südlich von Pápa am Fusse des Bakonyer Waldes, am Rande Tiefebene von Kisalföld. Das Revier ist überwiegend Flachland, am Süden leicht hügelig. Auf den Feldern werden Getreide, Mais, Raps und Sonnenblumen angebaut. Das Revier ist nur gering bewaldet, zwischen den Ackerfeldern liegen kleinere Wälder und Baumgänge. Einige Flächen sind von Schilf und Dickicht bedeckt. Das Revier bietet Jagdmöglichkeiten sowohl für die Hochwild- als auch für die Niederwildjagd.
In der Brunftzeit können hier Rothirsche mit einem Geweihgewicht zwischen 5-8 kg erlegt werden. Auch der Rehbockbestand ist gut: jedes Jahr kommen mehrere Böcke mit Gehörngewichten über 400 g zur Strecke.
Im Oktober beginnt im Revier die Niederwildjagd. Neben Fasanen und Hasen gibt es hier auch die Möglichkeit, an einem Fischteich auf echte Wildenten zu jagen.
Reviergröße: 5.600 ha, davon 15 % Wald (Eiche, Akazie, Pappel)

Unterkunft und Verpflegung: Jagdhaus Döbrönte, Unterkunft II.Kl., Verpflegung I.Kl.

Die Jagdgenossenschaft erbaute für ihre Jagdgäste am Waldrand ein Jagdhaus, wo zwei Doppelzimmer mit eigenem Bad und zwei Doppelzimmer mit gemeinsamen Bad auf die Gäste warten. Für Gemütlichkeit des Jagdhauses sorgen, eine nette Terasse und die große Diele mit Kachelofen.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: 15.April-05. Mai
Blattzeit: 25. Juli-10. August
Brunftzeit: 12.-25. September




Jagdgesellschaft "Hatosfa", Kajárpéc

Reviernummer: 109

Das 6.000 ha grosse Revier befindet sich an den südwestlichen Abhängen des Hügelgebietes Sokoró nicht weit von der Stadt Gyõr entfernt. Mehr als ein Drittel des Reviers ist von gemischten Wald bedeckt und steht unter Schutz als besonders wichtiges, bewahrendes Biotop. Der grosse Waldanteil zusammen mit den Ackerfeldern und Wiesen bietet sehr gute Lebensbedingungen sowie fürs Hochwild, als auf den flachen Revierteilen auch für Niederwild.
Der Rehbestand ist, dankend der Landwirtschaft, auf den qualitätsmässig guten Felder sehr gut, die starken Böcke um 400 gramm Gehörngewicht oder darüber sind hier keine Seltenheit. Der Rotwildbestand ist Trophäenmässig auch gut, das durchschnittliche Geweihgewicht liegt zwischen 6 und 8 kg. Wie auch in allen Hochwildrevieren in der Gegend lebt das Schwarzwild auch in diesem Jagdrevier. Die Jagd auf Schwarzwild ist aber ausschliesslich während Einzeljagd möglich.
Auf den flachen, landwirtschaftlichen Revierteilen lebt ein relativ dichter Wildfasan- und Feldhasenbestand, der auch den Liebhaber der Niederwildjagd eine gute Jagdmöglichkeit bietet.
Die Lage des Reviers ist sehr günstig, weil es in der Nähe der Autobahn M1 liegt und ist aus Richtung Nickelsdorf-Hegyeshalom leicht zu erreichen.

Reviergrösse: 6.000 ha, davon ist ca. 37 % Wald (Zerreiche, Eiche, Akazien, Kiefer)

Unterkunft, Verpflegung:
Die Jagdgesellschaft hat kein Jagdhaus. Die Jagdgäste können in Kajárpéc beim Jägermeister am Dorfrand von Kajárpéc untergebracht werden. Die gesamte Familie ist sehr gastfreundlich. Hier stehen 3 Zimmer insg. mit 5 Betten und mit einem gemeinsamen Badezimmer den Jagdgästen zur Verfügung.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 20. April bis 10. Mai
Blattzeit: vom 25. Juli bis 10. August
Hirschbrunft: vom 06. bis 25. September


Jagdverein "Hertelendy", Kemeneshõgyész

Reviernummer: 110

Die natürlichen Bedingungen in diesem Flachlandrevier sind für einen guten Rotwild-, Rehwild- und Schwarzwildbestand sehr günstig. Das Revier erstreckt sich in West-Ungarn, nördlich von dem Kemenes-Region, zwischen den Flussen Rába und Marcal. Das Zentrum vom Revier ist mit einem grossen, zusammenhängenden Wald bedeckt, umgeben von landwirtschaftlichen Flächen, die immer wieder von kleinen Waldstücken unterbrochen werden.
Die Rothirsche erreichen mittlere bis starke Trophäen, das durchschnittliche Geweihgewicht liegt zwischen 7 und 8 kg, aber von Jahr zu Jahr werden einige Hirsche um oder mehr als 10 kg Geweihgewicht zur Strecke gebracht. Der Rehbestand ist gut, das Gehörngewicht der erbeuteten Böcke liegt bei 250 und 350 g, wobei jedes Jahr auch einpaar wirklich starke Rehböcke mit Trophäen über 400 g erlegt werden.
Zum Revier gehören in Osten auch grössere Brachlandflächen, begrenzt mit einigen Torfseen, die dem Niederwild gute Unterschlupfmöglichkeiten bieten. So verfügt das Revier über einen recht guten, natürlichen Niederwildbestand, der in den Herbst- und Wintermonaten zu Buschierjagden einlädt.
Reviergrösse: 4.900 ha, davon 40 % Wald (Eiche, Kiefer, Akazie, Zerreiche)

Unterkunft und Verpflegung: Im Jagdhaus der Jg. in Hertelendy-major, II.Klasse. Das Haus liegt inmitten der röhrenden Hirsche im September. (Oder im Jh. Egyházaskeszõ, siehe unten)

Jagdzeiten - Schnepfenstrich: 10. März-1. April
Rehbockjagd: 1-30. Mai
Blattzeit: 25. Juli-10. August
Hirschbrunft 10-25. September





Jagdverein "Rábamenti" Kemenesszentpéter

Reviernummer: 111

Dieses Jagdrevier gliedert sich in die in der Tiefebene von Kisalföld im Nordwesten Ungarns zu findenden Hochwildreviere ein. Das Revier erstreckt sich südlich entlag der Rába (Raab), deren nicht zu grosses aber desto dicht bebuschtes Überschwemmungsgebiet für das Hochwild eine sehr gute Deckung sichert. Ausser diesen Dickichten und der ständigen Wasserversorgung des Reviers sind auch die weiteren natürlichen Bedingungen für einen guten Rotwild-, Rehwild- und Schwarzwildbestand sehr günstig. Das Gelände ist flach und teilweise bewaldet. Die grösseren Waldflächen sind von Ackerfeldern umgeben.
Das durchschnittliche Trophäen der hier erlegten Rothirschen liegt zwischen 6 und 8 kg, aber Jahr zu Jahr werden einige stärkere Hirsche sogar bis um 10 kg zur Strecke gebracht. Der Rehbockbestand ist gut, das Gehörngewicht liegt durchschnittlich bei 250 und 350 g, wobei jedes Jahr auch ein bis zwei starke Rehböcke mit Trophäen über 400 g erlegt werden. Die Einzeljagd auf Schwarzwild bietet eine ganzjährige Hochwildmöglichkeit auch in diesem Revier.
Reviergrösse: 4.920 ha, davon 40 % Wald (Eiche, Kiefer, Akazie, Zerreiche)

Unterkunft und Verpflegung: Im Jagdhaus in Egyházaskeszõ, II. Klasse, Verpflegung I.Kl. Der Jagdverein errichtete unweit des Dorfes Egyházaskeszõ mitten im Wald ein Jagdhaus II.Klasse, wo den Gästen zwei Dreibettzimmer je mit separaten Duschen und WC zur Verfügung stehen. Das Jagdrevier ist sehr gastfreundlich und verfügt über gute Stammgäste, die jedes Jahr gern zur Jagd zurückkehren.

Jagdzeiten - Schnepfenstrich: 15. März-01. April
Rehbockjagd: 25. April-15. Mai
Blattzeit: 25. Juli-15. August
Hirschbrunft 12-20. September


Jagdgesellschaft Heiter, Lovászpatona

Reviernummer: 112

Das landschaftlich sehr schöne Revier liegt am Fusse des Bakonyer Waldes mit teils flachem, teils hügeligem Gelände. Der Rothirschbestand erhöht sich im Sommer und im Herbst, weil das Rotwild in diesem Gebiet bessere Ernährung und Lebensbedingungen zu dieser Zeit des Jahres vorfindet. Seit Jahrzehnten befinden sich hier sehr gute Brunftplätze der Rothirsche, die aus dem Bakonyer Wald hierher kommen.
Etwa ein Drittel des Reviers ist mit Laubwald bedeckt, die vorherrschenden Baumarten sind Eiche, Akazie, Pappel und Zerreiche. Dazwischen liegen landwirtschaftlich genutzte Felder, die vorwiegend mit Getreide, Mais, Raps und Sonnenblumen angebaut werden. Das Revier bietet günstige Bedingungen für einen guten Hochwildbestand von mittelstarken Rothirschen mit einen durchschnittlichen Geweihgewicht von 5-8 kg und guten Rehböcken mit 250-500 g starken Gehörnen. Die Jagd auf Niederwild in kleiner Anzahl, wie Fasanen, Wildenten und auch auf Schnepfen im Frühling, kann ausgeübt werden. Im Winter werden erfolgreiche Sautreibjagden mit einer Tagesstrecke von 10-15 Stk. Sauen durchgeführt.
In dem Revier können gleichzeitig 4-5 Gastjäger begleitet werden. Die Jagd wird hauptsächlich von Hochsitzen aus durchgeführt, dazu stehen den Jagdgästen 150 Stk. Hochsitze zur Verfügung.

Reviergrösse: 4.500 ha, davon 1.350 ha bzw. 30% Wald (Akazie, Pappel, Zerreiche)

Unterkunft und Verpflegung: Jagdhaus II. Klasse, Meierhof Heiter
Die Jagdgäste können am Rande des Reviers, unweit des Dorfes Lovászpatona im Jagdhaus mit einem Einbettzimmer, 4 Zweibettzimmern mit eigenen Badezimmern untergebracht werden. Zum geselligen Beisammensein nach der Jagd laden das grosse, gemütliche Speisezimmer mit Kachelofen und ein Fernsehraum ein.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: 20. April-15. Mai
Blattzeit: 25. Juli-10. August
Hirschjagd: 12.-25. September




Jagdgesellschaft "Bakony-ér Menti", Nagyacsád

Reviernummer: 113

Das 4.600 ha große Jagdrevier erstreckt sich in nordwestlicher Richtung von Pápa. Das flache Revier wird überwiegend zum landwirtschaftlichen Anbau von Getreide, Raps, Mais, Sonnenblumen und Luzerne genutzt. Die grossen Ackerfelder werden nur von kleineren Waldflächen und Baumparzellen unterbrochen. An den Wasserläufen bzw. kleineren Teichen ist das Revier von Dickichten und Schilf bedeckt.
Wir empfehlen dieses Jagdrevier den begeisterten Rehbockjägern, die auch aus einer Distanz von 150-250 m gerne schiessen und die Jagd vom Geländewagen aus annehmen.
In dem Revier können gleichzeitig 2 Auslandsjäger begleitet werden.

Reviergrösse: 4.600 ha mit 10 % Wald (Akazie, Pappel, Eiche, Ahorn, Kiefer)

Unterkunft und Verpflegung:
  • Das Revier verfügt über ein einfaches, kleines Jagdhaus der II.Klasse im Dorf Nagyacsád (im Revier), wo 1 Einzel- und 2 Zweibettzimmer den Jagdgästen zur Verfügung stehen.
  • Im Hotel Villa Classica****. in Pápa, am Rande des Reviers


Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15. April-20. Mai
Blattzeit: zwischen 25. Juli und 10. August




Jagdgesellschaft "Marcal-völgyi Sólyom", Nemesgörzsöny

Reviernummer: 114

Das 4.000 ha große Jagdrevier erstreckt sich in nordwestlicher Richtung von Pápa bis zum Fluss Marcal bzw. Rába. Das flache Revier wird überwiegend zum landwirtschaftlichen Anbau von Getreide, Raps, Mais, Sonnenblumen und Luzerne genutzt.
Wir empfehlen dieses Jagdrevier den begeisterten Rehbockjägern, die auch aus einer Distanz von 150-200 m gerne schiessen und die Jagd vom Geländewagen aus annehmen. Ausländische Gastjäger erlegen jedes Jahr zwischen dem 15. April - 20. Mai etwa 20 Böcke.
Neben dem Rehbestand hat das Revier einen dichten Bestand an Niederwild. Während Buschierjagden werden hier Wildfasane und Feldhasen erbeutet.
Das Rot- und Schwarzwild ist nur als Wechselwild im Revier, diese werden von den Gesellschaftsmitgliedern bejagt.

Im Jagdrevier befindet sich auch ein grosser Teich, eine ehemalige Torfgrube, wo auf Wildenten und Stare gejagt werden kann.

In dem Revier können gleichzeitig 2 Auslandsjäger begleitet werden.

Reviergrösse: 4.000 ha mit 4 % Wald (Akazie, Pappel, Eiche, Ahorn, Kiefer)





Unterkunft und Verpflegung:
  • Das Revier verfügt über ein einfaches, kleines Jagdhaus in Nemesgörzsöny. Die Übernachtung ist hier nicht möglich, das Haus ist nur für Verpflegung geeignet.
  • Hotel Villa Classica**** in Pápa
Jagdzeiten - Rehbockjagd: 15. April-15. Mai
Blattzeit: 01-15. August


Jagdgessellschaft "Somlótája", Nagyalásony

Reviernummer: 115

Das Revier hat seinen Name von dem unverhofft aus der Ebene herausragenden und durch seine ungewöhnliche Form charakteristischen Somló-Berg (Schomlau) bekommen. Der Berg vulkanischen Ursprungs ist weithin durch seine besonderen Weissweine bekannt.
Die Jagdgesellschaft kann in mehrfacher Hinsicht als etwas Besonderes unter den Jagdrevieren in Nordwestungarn erwähnt werden. Unter anderen sind im Revier schon seit langer Zeit bestehende, uralte Brunftplätze zu finden. Deshalb ist dieses Revier unter eingeweihten "Ungarnjägern" seit langem als gutes Hirschrevier bekannt. Der nachhaltigen und gewissenhaften Abschusspolitik bedankend, liegt das Geweihgewicht der in der Brunftzeit erbeuteten Rothirsche regelmässig zwischen 6-9 kg aber oft um 10 kg, sogar in einigen Fällen auch bis zu 11-12 kg.
Das Gelände ist flach. Die Ländereien werden vorwiegend zum Anbau von Getreide, Mais, Sonnenblumen und Raps genutzt, dazwischen liegen grosse Waldflächen. Im Revier sind mehrere kleinere Wasserläufe, die für die ständige Wasserversorgung des Reviers in der Brunftzeit eine grosse Bedeutung haben. Neben Rothirschen kann ebenso erfolgreich auf Reh- und Schwarzwild gejagt werden. Auch der Rehbockbestand zeichnet sich durch gute Trophäen aus, im April-Mai und in der Blattzeit im Sommer kommen immer wieder mehrere, starke Medallienböcke zur Strecke. Das Revier bietet auch eine interessante und spannende Schwarzwildjagdmöglichkeit an: in gutem Mondtermin kann man hier während einer Nachtpirsch auch 3-4 Stück Schwarzwild erbeuten. Die Chancen, unter den gestreckten Sauen auch einen guten Keiler zu haben, sind nicht besonders hoch. Aber wenn Diana und Hubertus ums Jagdglück besorgt sind, kann sich der Jäger auch über starken Keilerwaffen freuen. (17-19 cm)
Im Revier werden auch echte Wildfasanen während des Buschierens bejagt, überwiegend jedoch von den Gesellschaftsmitgliedern. Vom Anfang Dezember bis Ende Januar kommen auch die Wildgänse in grosser Anzahl in dem Revier vor.

Reviergröße: 9.600 ha mit 20 % Wald (Eiche, Kiefer, Akazie, Pappel)

Unterkunft und Verpflegung: im Jagdhaus Nagyalásony-Ötvöspuszta, I.Klasse

Die Jagdgenossenschaft errichtete im Revier ausserhalb jeglicher Ortschaft, aber von der Landstrasse aus gut zu erreichen, ein Jagdhaus mit 4 Zweibettzimmern. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad mit Toilette. Zum Essen und geselligen Beisammensein steht ein gemütlicher Gesellschaftsraum zur Verfügung.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15. April bis 10.Mai
Blattzeit: vom 20.Juli bis 10.August
Rothirschjagd vom 10.bis 25.September


Jagdgesellschaft "Noszlopi", Noszlop

Reviernummer: 116

In Westungarn, 20 km südlich von der Stadt Pápa entfernt, erstreckt sich dieses überwiegend flache, 6.990 ha grosses Revier, das man mit einer Stunde Autofahrt von dem österreichischen Grenzübergang 'Heiligenkreuz' erreichen kann. Der einzige aus der Ebene herausragende vulkanische Berg ist der Somló (Schomlau), wovon man eine sehr schöne Aussicht auf die Landschaft hat.
Der bedeutendste Teil des Reviers wird landwirtschaftlich genutzt, wo überwiegend Getreide, Mais, Raps und Sonnenblumen angebaut wird, sodaß sich mit den Akazien- und Eichenwäldern zusammen ein idealer Lebensraum für Hochwild ergibt.. In der Mitte des Reviers gibt es eine 1.200 ha grosse Ruhezone, wo die Jagd nur für ausländische Jagdgäste gestattet ist. Auf dem Revier lebt ein sehr guter Rotwildbestand, was auch beweist, dass der Rothirsch Weltrangliste Nr. 15. hier erlegt wurde. Das Revier gehört zu den besten Hirschrevieren in Ungarn.
Ausser der Hirschjagd kann man auch noch auf Reh- und Schwarzwild jagen. Der Rehbestand ist gut, das Gehörngewicht über 400 g ist keine Seltenheit.

Reviergrösse: 6.990 ha mit 2.000 ha Wald (Eiche, Zerreiche, Akazie, Pappel, Kiefer)

Unterkunft und Verpflegung:
  • Im Dorf von Noszlop, in der Pension Lucullus in 2 Appartements und 4 Doppelzimmer können die Gäste untergebracht werden. Die Pension hat eine gute Küche.
  • evtl. im Jagdhaus des Nachbarrevieres in Nagyalásony-Ötvöspuszta (Siehe bitte auch die Jg. Somlótája auf der Seite 89!)


Jagdgesellschaft "Nádler Herbert", Pápa

Reviernummer: 117

Das flache, teilweise ganz leicht hügelige Revier liegt südlich von Pápa am Fusse des Bakonyer Waldes am Rande der Ebene von Kisalföld. Die Revierfläche ist überwiegend landwirtschaftlich benutzt, auf den Feldern werden Getreide, Mais, Raps und Sonnenblumen angebaut. Die Walddeckung mit Eichen-, Akazien- und Kieferwäldern bzw. mit Pappelanpflanzungen ist insgesamt ca. 800 ha gross. Das Revier bietet Jagdmöglichkeiten in erster Linie für die Hochwildjagd.
In der Brunftzeit können gute Rothirsche mit Geweichgewichten bis zu 9-10 kg erlegt werden. Auch der Rehbockbestand ist ausgezeichnet. Jedes Jahr kommen einige Böcke mit Gehörngewichten über 400 g zur Strecke. Auf den Kirrplätzen kann auch das Schwarzwild ganzjährig erfolgreich bejagt werden.

Zum Revier gehört ein Fischteich mit einer Fläche von 35 ha, an denen auch auf echte Wildenten gejagt werden kann.

Reviergrösse: 5.200 ha, davon 15% Wald (Eiche, Akazie, Kiefer, Pappel)

Unterkunft und Verpflegung:
  • Im Hotel Villa Classica**** in Pápa
  • Im Dorf von Noszlop, in der Pension Lucullus (Siehe bitte Seite 90) in 2 Appartements und 4 Doppelzimmern können die Gäste untergebracht werden. Die Pension hat eine gute Küche.


Jagdzeiten - Rehbockjagd: 15. April bis 10. Mai
Blattzeit: 25. Juli bis 10. August
Hirschjagd: 15. bis 25. September




Jagdgesellschaft Öregséd, Ugod

Reviernummer: 118

Das Revier erstreckt sich etwa 10 km östlich von Pápa in der Flur von den Ortschaften Nagygyimót, Béb, Csót und Ugod. Das Gelände ist flach bzw. in Süden ganz leicht hügelig und wird in erster Linie landwirtschaftlich zum Anbau von Getreide, Raps und Mais genutzt. Zwischen der Ackerfeldern liegen einzelne Waldflecken und Pappelanpflanzungen bzw. auch grössere Weiden.
Das Revier ist vor allem für seinem Rehwildbestand bekannt. Die beste Zeit zur Rehbockjagd in diesem Revier ist von Mitte April bis Mitte Mai oder später Ende Juli/Anfang August zur Blattzeit. Die Jagd erfolgt meistens vom Hochsitz aus, einige Böcke werden aber auch während Autopirsch erbeutet. Pro Jahr werden etwa 40 Rehböcke geschossen, davon 3 - 4 Böcke mit einem Gehörngewicht über 400 g. Das Schwarz- und Rotwild kommt im Revier als Wechselwild vor. Pro Jahr werden 10-15 Stück Rothirsche bzw. ca. 50 Stk. Sauen zur Strecke gebracht.
Das Revier hat einen relativ guten, natürlichen Fasanenbestand, so dass in den Herbst- und Wintermonaten für 2-3 Gastjäger die Möglichkeit zur Fasenen-buschierjagd besteht.
Reviergröße: 5600 ha, davon etwa 20% Wald /Pappel, Akazie, Kiefer, Eiche/

Unterkunft und Verpflegung:
An der Südgrenze des Reviers, am Rande der Ortschaft Ugod erwartet das Privatjagdhaus von der Familie Hasprai mit 6 Zweibettzimmern (mit Bad), Esszimmer, Gesellschaftsraum und grosser Terasse. Das Haus ist für seine Gastfreundlichkeit in weiten Kreisen bekannt.

Jahresstrecke:


Jagdzeiten - Rehbockjagd: 15. April-20. Mai
Blattzeit: 15. Juli-10. August
Hirschbrunft: 15-25. September
Fasanenjagd 01. Oktober-31.Dezember






Jagdgesellschaft "Vaszar-Gecse", Vaszar

Reviernummer: 119

Das Revier Vaszar liegt am nord-westlichen Fusse des Bakonyer Waldes im Fachland und wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Zwischen den mit Mais, Getreidearten, Raps und Sonnenblumen angebauten Ackerfelder befinden sich auch zwei grössere Waldstücke, die Wälder von Ortschaften Vaszar und Gecse. Das Gelände kann leicht bejagt und mit dem Geländewagen befahren werden.
Es handelt sich um ein Hochwildrevier mit einem mittelstarken Rotwild-, Rehwild- und Schwarzwildbestand. Die Waldgruppen und ausgedehnten Schilfflächen bieten dem Hochwild aber auch dem Niederwild einen ausgezeichneten Unterschlupf.
Das durchschnittliche Geweihgewicht der Rothirsche liegt bei 5-7 kg, es kommen aber auch Hirsche mit 8-9 kg (sogar bis 10 kg) Geweihgewicht vor. Auch der Rehwildbestand ist gut. Oft können Böcke mit einem Gehörngewicht über 350 g erlegt werden, jedes Jahr gibt es 1-2 Rehböcke mit einem Trophäengewicht über 400 g.
Die Anzahl von Hasen und Fasanen auf dem Revier ist geringer und befriedigt nur Bedürfnisse der einheimischen Jäger.

Reviergrösse: 5.810 ha, davon 17% Wald

Unterkunft und Verpflegung:
  • Privat beim Berufsjäger. Die Unterkunft auf dem Revier kann im Hause des Berufsjägers erfolgen, der seine Gäste im eigenen Haus in entsprechender jagdlicher Atmosphäre in zwei Zweibettzimmern mit Bad unterbringen kann.
  • im Privatjagdhaus 'Hasprai' in Ugod (Sehen sie bitte die Beschreibung bei der Jagdgenossenschaft Öregséd)
  • im Hotel Villa Classica**** in Pápa


Jagdzeiten - Rehbockjagd: 04.15-05.15.
Blattzeit: 07.20-08.05.
Hirschbrunft: 09.08-20.



Jagdgesellschaft "Gerencementi" Takácsi-Malomsok

Reviernummer: 120

Das 5.100 ha grosse Jagdrevier erstreckt sich nördlich von der Stadt Pápa etwa 90 km weit von der Grenzüberganstelle Nickelsdorf. Die flache Landschaft hat eine gute Wasserversorgung und wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Unter den Jägern ist es durch seine guten Rehböcken bekannt. Jedes Jahr kommen gute Rehbocktrophäen sogar über 400 g zur Strecke. Die Rehbockjagd wird zum grössten Teil vom Geländewagen ausgeübt. Gleichzeitig können auf dem Revier 2-3 Jagdgäste geführt werden. Die Jäger müssen manchmal sogar 180-200 m weit schiessen!
Das Revier bietet auch fürs Niederwild sehr gute Lebensbedingungen, auch der Fasanen- und Feldhasenbestand ist hier ausgezeichnet. Da das Rot- und das Schwarzwild auf diesem Revier nur Wechselwild sind, empfehlen wir es hauptsächlich den Rehbock- und Niederwildjägern.

Reviergrösse: 5.100 ha mit 17% Wald (Pappel, Akazie, Weisskiefer)

Unterkunft und Verpflegung: Die Gäste können Unterkunft im Hotel Villa Classica**** in Pápa (etwa 8 km weit vom Revier) in Anspruch nehmen.

Jagdzeiten - Rehbockjagd: vom 15.April-10.Mai
Blattzeit: vom 20.Juli bis 10. August
Niederwildjagd im November-Dezember

Gegenwärtige Angebote

FASZINIERENDE ROTHIRSCHBRUNFT - Rothirschajgd in West-Ungarn am 10-14. September 2019
Brunfthirschjagd in einem der besten Jg. Reviere mit ausgezeichnetem Rotwildbestand in West-Ungarn.
2-4 Jäger sind am 10-14. September 2019 zur Hirschjagd gern gesehen.

SONDERANGEBOT! Rehbock-Pauschaljagdprogramm in West-Ungarn: 999,-/Jäger
ALLES INKLUSIVE Rehbockjagdprogramm mit Schwarzwildabschüssen in verscheidenen staatlichen Revieren in West-Ungarn,
inkl. 2 Rehbockabschüsse bis 300 Gramm Gehörngewicht, 2 Überläufer und 3 Übernachtungen mit Halbpension und 6 Pirschgängen inkl. Geländewagenbenutzung: € 999,-/Jäger

Mögliche Jagtermine: Ab 15. April bis 15. August 2019. Vorausichtlich bester Zeitraum: zw. 15-30. April bzw. zw. ca. 25. Juli - 10. August 2018. Terminvereinbarung ist benötigt!

ROTHIRSCHBRUNFT 2019 - Rothirschajgd in West-und Süd-West Ungarn im September 2019
Brunfthirschjagd in den besten Privaten- und Jg. Revieren mit ausgezeichnetem Rotwildbestand in West- und Süd-West Ungarn.
Vom Revier abhängig sind 1-4 Jäger im September 2019 zur Brunfthirschjagd gern erwartet.

Berichte, Meinungen

Sevako Vadászati Iroda Kft., H-8500 Pápa, Eötvös utca 34., Ungarn.
Tel.: 00-36-89-313-578 o. 00-36-89-312-061 Fax: 00-36-89-312-810
www.sevako.hu - www.jageninungarn.hu - www.huntinginhungary.eu

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